Rosenhecken in der Luft

Am Boden aber blüht

Wie Schlüsselblumen die Wahrheit

Höher aber die Traufe

 

Die Reise aber hat

Wie ein Mensch

Von Morgen an

Den Laut

 

Am Mond aber

Stiller die Straße hört einer

Den Namen

Nur das Wort

 

Geht entlang

Wandelbar den Pfad

Wie Wolken aber ist

Wo wir gegangen sind

Näher dem Wort das Bild aber ist

Geboren und ein eigenes Werk

 

Und dies sagen die Dichter

Darum viel ist gleich eben

Die Kirschen und die Himmel

Die Bögen haben den Schatz

 

Der Säulen und dieses

Woran wir nicht denken

Darum der Laut der umkehrt

Und seitlich das Grün

 

Und das Holz

Das unbemerkt bleibt

Notwendig aber ist

Die Musik die hat

Ein anderes Leben

Oder der Atem

 

Im Gewand der führt

Uns auch zu den Sternen

Und länger sind wir

Vor der Umkehr

 

An den Küsten

Bordeaux und die Apfelbäume

Kommen wieder

Am gleichen Tag

 

Und die Worte

Die uns die Augen geben

Nun aber gehen die Worte vorüber gepflückt

Wie der Geist eine Stimme aber

Geht im Garten ein seltenes

Und des Atems Spruch

 

An Ostern aber ist am See

Zu schlafen nicht fern

Der Länder die Säulen aber

Und die Häuser zeigen

 

Den Sinn an unseren Augen

Darum ein Tag

Und ein Gewand einzuschlagen

Das Brot und den Anfang

 

Des Wegs dem Wort

Das gewachsen ist

Über das Maß aber gehen

Die Flüsse an den Dörfern

Und die Menschen kommen herab

Vom Leumund an das Licht

 

Der Wasser denn manches

Haben sie von den Sternen

Beides und das Gedicht auch

Darum ein Wort über den Atem

 

Und die Kirschen am grünen Baum

Auch dies hat der Laut des Mundes

Aber seitlich zu wohnen

Am Abgrund

 

Hält uns das Gespräch

Und die Lider

Am Holz aber fällt

Hinab das Licht

Gleich Frankreich

Die Kunst aber ist

 

Auch ein Wort des Himmels aber

Darum ein Wandel die Sprache

Und wenn ein Auge trauert

Um das farbige Bild

 

Kommt es daher

Und hat die Ansicht der Berge

Oder wo einer hinaufgeht

Zu dem was gewesen

 

Und seiner Liebe

In der selben Zeit

Die Wolken aber

Und die Kirschen am Holz

Schmerzvoll am Wort

Das öffnet alles

 

Weil am Bach sind

Die Ulmen und die Vögel

Und der Laut auch

Ruft die Länder

 

Und den anderen Mund

Schönheit aber ist näher

Darum die Schwalben

Im Sommer die sind

 

In ihrer Zeit und wohnen

Im Gespräch

Aber auch die Umkehr reicht

An die Fenster in Chartres

Und zu hören den Mund

Die Wege der Kinder

 

Die wir gegangen sind

Alle später die Bäche hinab

Am französischen Licht

Und im Süden der Brand

 

Und der Tag der

Mit der Sonne kämpft

In den Schatten der Wasser

Dies alles vor der Schrift

 

Es bleibet aber

Die neuere Zeit

An den Gärten der Garonne

Zu gehen oder den Küsten nach

Und den hellen Inseln

Kommt zurück das Wort

 

Das ungeschriebene

Darum das Gespräch

Das hängt an den Augen

Weniger und mehr

 

Der Laut der frisch bleibt

Und gewogen der Höhe

Eine Kammer aber ist

Auch draußen

 

Und die Barmherzigkeit

Auch zweifach