Menschlich ist die Wahrheit

Hirten gleich eine Stimme

Hält die andere

Denn sie ist niedriger

 

Und die Seiten des Atems haben

Die Güte zuweilen aber

Die Schönheit auch

Ein gemaltes Bild ist

 

Von daher zu betrachten

Und so viel verborgenes es hat

So viel offenes auch

Das gehört zusammen

 

Und hat Anfang

Und Ende den Augen nach

Weil die Erde hat genaueres

Bildung die erzählt

Die Sterne auch

Die halten uns die Augen

 

Die Worte haben aber

Einen Leib zu malen

Die Dordogne und was

Verschieden hervorgeht

 

Die Wangen die Küsse

Der Schnee aber bedeckt

Die Veilchen vor Ostern

Es kommt das Brot wieder

 

Von dem leben wir allzeit

Ähnlich und anders der Geist

Um Ostern die Zeit

Seitlich die Schlüsselblumen

Oder anders der nächste Laut

Der geht allein

 

Darum Bordeaux das Meer

Die Feigen zurück zu kommen

Und die Küsse der Liebschaft

Die alles sind

 

Danach erst die Sprache

Die nichts verliert

Und wir bleiben

Um die Stadt

 

Und die Blüten der Bäume

Nicht nur diese

Brot und Wein

Alles was wir haben

Weil purpurrot sind die Äpfel

Das Maß aber nehmen die Himmel

 

Die Umkehr der Erkenntnis

Die hat inne das Lied

Die Bäche der Maler führen hinaus

Den Laut

 

Und sie brauchen eine einzige Zeit

Um gesehen zu werden

Vor den Augen

Und nach Bordeaux

 

Demütig mehr der Welt

Und dem Meer

Unsere Augen wohnen aber

In den Bergen Frankreich

Der Laut der Wasser

Weil sie haben einen anderen Schlag

 

Im Himmel darum wandern

Die Menschen auf der Erde

Das ist ihr Angesicht

Wie Früchte aber teilen

 

Die Dichter die Worte

Dass sie sichtbar werden eben

Den Stufen nach

Der Liebe

 

Die unterschieden ist

Und alles hat

Den heißen Süden

An einen Mund geht

Ein Herz unbeschreiblich

Wohl die Vögel haben

 

Ein Lied aber anders als

Die Menschen die wohnen nämlich

An der Zeit und haben

Die Wahl der Worte

 

Nichts geringer als diese

Und die Blumen und das Holz

Wachsen zu sehen

Zu leiden

 

Vor dem Tag

Und der Frühe

Die Blumen an den Flüssen

Das Meer auch namentlich

Die Hortensien die gehen

Den Sand hinab unaufhörlich

 

Das Wort aber hat auch seine Erde

Das Brot ist allein farbig

Das gewachsene

Und es reicht ein Auge

 

Wahrhaft bis an sich selbst

Und neigt sich

Der Freude

Die Schritte aber

 

Unter den Gärten

Sind ungetrennt

Ein anderer Schlag aber

Biegsam alt und neu hat

Die Wasser der Auvergne

Dies ist das erste Wort

 

Es folgen die Rosen unkenntlich

Doch dem Atem nach

Die Säulen aber sind grün

Und alles wächst

 

Um den Gesang

Wie die Vögel

Die nicht sich selbst singen

Also bleibt der Laut in den Felsenhöhlen

 

Die Sonne sieht aber auf

Den Abend