Brot und Wein

Alles was wir haben

Weil purpurrot sind die Äpfel

Das Maß aber nehmen die Himmel

 

Die Umkehr der Erkenntnis

Die hat inne das Lied

Die Bäche der Maler führen hinaus

Den Laut

 

Und sie brauchen eine einzige Zeit

Um gesehen zu werden

Vor den Augen

Und nach Bordeaux

 

Demütig mehr der Welt

Und dem Meer

Unsere Augen wohnen aber

In den Bergen Frankreich

Der Laut der Wasser

Weil sie haben einen anderen Schlag

 

Im Himmel darum wandern

Die Menschen auf der Erde

Das ist ihr Angesicht

Wie Früchte aber teilen

 

Die Dichter die Worte

Dass sie sichtbar werden eben

Den Stufen nach

Der Liebe

 

Die unterschieden ist

Und alles hat

Den heißen Süden

An einen Mund geht

Ein Herz unbeschreiblich

Wohl die Vögel haben

 

Ein Lied aber anders als

Die Menschen die wohnen nämlich

An der Zeit und haben

Die Wahl der Worte

 

Nichts geringer als diese

Und die Blumen und das Holz

Wachsen zu sehen

Zu leiden

 

Vor dem Tag

Und der Frühe

Die Blumen an den Flüssen

Das Meer auch namentlich

Die Hortensien die gehen

Den Sand hinab unaufhörlich

 

Das Wort aber hat auch seine Erde

Das Brot ist allein farbig

Das gewachsene

Und es reicht ein Auge

 

Wahrhaft bis an sich selbst

Und neigt sich

Der Freude

Die Schritte aber

 

Unter den Gärten

Sind ungetrennt

Ein anderer Schlag aber

Biegsam alt und neu hat

Die Wasser der Auvergne

Dies ist das erste Wort

 

Es folgen die Rosen unkenntlich

Doch dem Atem nach

Die Säulen aber sind grün

Und alles wächst

 

Um den Gesang

Wie die Vögel

Die nicht sich selbst singen

Also bleibt der Laut in den Felsenhöhlen

 

Die Sonne sieht aber auf

Den Abend

Blüten und Blätter haben

Eine Stunde verwandt ist

Den Augen am Feigenbaum

Und wo die Könige gelegen

 

Unter dem Stern und die Finger

Der Botschaft nachgegangen

Auf dem Weg den die Dinge

Der Menschen gehen die Musik

 

Anders geht das auch

Und ein Lied am Wacholder hat

Zeit bis an Ostern

Der halbe Mond hat auch

 

Den Blick der Wangen

Mehr aber ein Gedicht

Viel ist geworden

Nach der Garonne

Ein Liebes um ein Licht

Einmal mehr

 

Die Zeit hat eine Demut

Wie der Mond

Und die Brunnen der Träume

Teilen uns die Augen

 

Ein wenig

Daß wir sehen

Und alles wenden können

Wohlriechend

 

An den grünen Gärten

Der Stadt hin