Viel ist geworden

Nach der Garonne

Ein Liebes um ein Licht

Einmal mehr

 

Die Zeit hat eine Demut

Wie der Mond

Und die Brunnen der Träume

Teilen uns die Augen

 

Ein wenig

Daß wir sehen

Und alles wenden können

Wohlriechend

 

An den grünen Gärten

Der Stadt hin

Unbekümmert das Wort

Aber zu sammeln ist der Laut

Viel ist in Sonne und Mond

Gereihtes geflossenes

 

Aber an den Tagen

Füllt der Gott anders

Die Zeit nicht nur diese

Und wir sehen

 

Die Früchte der Gedanken

Und den Atem der Erde

Lange getrennt

Die himmelhohen Wasser

 

Der Auvergne

Und zu schöpfen das Land

Ein Laut aber hat

Eine andere Zeit

Wie die Äpfel gehen

An den Stufen des Himmels

 

Im Süden der Stab

Und die Locken

Das Herz hat eine Gefahr

Die Garonne auch

 

An den Dörfern

Weiteres Gültiges

Das ist eine Zeile

Des Geistes

 

Bunter aber ist

Ein Gesang

Zu hören das Herz Himmel

Und Erde wie die Berge

Die Seele aber schließt

Eine Zeit eben die Früchte

 

Dem Mut das Wort aber bricht

Die Augen einmal mehr

Die Garonne hat schließlich

Ein Fremdes das tut Wunder

 

Und einer der lange liebt

Abseits tauscht seinen Namen

Inniger gerufen darum alles

Geht weiter näher

 

Um einen Tag

Die Stunde einzukehren

Das Wort hat alles

Gebückt es kommt aber wieder

Darum ein Augenblick früher

Der Tisch die Trauben

 

Die weltlichen vieles wächst

Über das Maß und hereinzuholen

Säulen und Rosen

Die sind des Menschen

 

Die Schiffe aber und die Inseln

Führt der Wind der Geist auch

Ein halber Schlag ist

Ganz wie der Mond

 

So er mit geht

Zu hören zu sehen

Ungebrochen der Wandel

Die Kunst das nächste aber hat

Die Auvergne das innere

Chartres der Traum

 

Das Wort leitet uns

Da es genug hat

Und alles braucht

Die unvermischten Farben

 

Des Gartens hat eine Frau auch

Die Kirschenbäume

Und die Wasser der Erde

Alles zu malen

 

Die drei Linden

Und was eben bleibt

Die Wurzeln der Erde

Offen aber bleiben die Blüten

Einmal ein Atem

Darum eine Stimme

 

Die weniger ist

Als ein Bild

Der Zusammenhang geboren zu werden

Die Rosenhecken eben

 

Und gleich der Stadt

Die Menschen aber haben

Einen Gesang

Wenn sie sterben

 

Und leben

Allseits innig

Eines aber kommt zu uns

Über das Wort

Und hat ein Herz

Weil es geboren ist

 

Gleich aber ist

Die Taufe und die Veilchen im Frühjahr

Und die Bilder die alles haben

Die Seele aber hat

 

Die Inseln des Meeres

Und die Blüten des Apfelbaums

Der Tisch und die Früchte

Des Gesprächs

 

Davon will ich bleiben

Des Morgens