Eines geht durch zwei hindurch. Wenig genug.
Autor: marcellill
Die Flüsse XII
Das Holz aber wächst der Zeit
Und es hat die Stille
Der Wasser die immer
Hinaufgehen das Weiteste
Aber das über das Meer geht
Und die Inseln ist
Das Barmherzigste und uns
Näher die Quellen
Des Waldes wie ist es
Gedacht habe ich
Den blauen Traum
Des Baumes und wo
An den Morgen
Ein Wort reicht
Die Flüsse XI
Die Bäche aber gehen hinab
Die Stufen der Berge davon
Die Farben der Himmel aber ist
In den Wassern wohl
Geht eines in die Fremde ist
Zur Seite die Sprache darum
Hat eine Musik mehr und weniger
Zu der Zeit ganz ist aber
Der Garten des Wortes
Und immerdar eben
Den Augen weil sie haben
Das selbe
An den Wegen
Wo gehen die Flüsse
Die Flüsse X
Die Zeit aber hat
Das Angesicht der Flüsse
Weil jung ist das Licht
Prophetisch aber das Wort
Einfach aber ist
Die Güte und wo einer
Gewohnt hat den ganzen Tag
Die Sauerkirschen und die Ulmen
Wissentlich und wieder
Leicht gegen die Nacht
Und den Morgen alles
Bleibt aber der Wald
Die Sonne in ihr
Die Himmel
Auge und Hand
Worte, die bleiben, sind eins. Alt und neu. Sie bleiben es auch.
Die Flüsse IX
Länger karg an Worten
Bin ich gegangen unter
Der Garonne den Flüssen
Die Wahrheit aber ist
Lieblich unter den Bergen auch
Darum kehren die Wasser
Zurück und ein Fruchtbares
Bleibt in seinen Farben
Aber zu sagen ist
Das Wort das ein Garten
Ist von allem und Not
Die Sprache ein Regen
Der barmherzig ist
Den Wangen
Berge
Hohes vermag, in allem bei sich zu bleiben. Indem es anderes grüßt, das nach ihm kommt und vor ihm war – eben den Wassern.
Die Flüsse VIII
Waldboden aber ist locker
Dort geht hinab die Sonne
Am Gesang herzlich
Das Wort Schlüsselblumen
Gleich der Laut aber
Führt die Wahrheit
Auf die trockene Insel
Oder dahin wo
Ein Mensch wohnt
Anders die Küsse
An den Wegen nichts
Aber fehlt der Barmherzigkeit
Träume aber sind
Eines Holzes
Die Flüsse VII
Das Land an der Seine
Die Flüsse aber sind die Sprache
Der Gärten und unseres Angesichts
Darum sind die Worte wie Blumen
Unter der Sonne und der Gesang
Legt sein Haupt
In die Stimme der Wasser
Und das Bild der Erde
Liegt an der Treue
Dies aber haben wir
An den Veilchen
Verstreut sind sie und kräftig
An den Häusern des Brotes
Oder sonst auch
Die Flüsse VI
Fremd ist das Wort
Farbig eben der Auvergne
Das Echo darum der Gruß
Am Garten wo die Himmelskirschen
Endlos reißen die Luft
Und das Haupt die Häuser hat
Gemessen die Kammer
Aus den Reben
Und das Holz bedacht
Wenn die Musik ausgeht
Das erste Mal
In ein Herz
Weniger aber ist
Die Anmut