Die Welt kommt nach der Zeit.
Autor: marcellill
Des Wandels Klarheit X
Später ist wenn alles
Gegangen ist neu einfältig
Der Geist selbst die Äpfel
Im Korb oder wenn der Morgen
Der furchtbare hat
Unsere Augen gebunden
Um den Tag den trockenen
Und die roten Beeren des Wegs
Bis dahin wo einer wohnt
Des abends das Wort aber ist
Ein junger Atem
Und die Dörfer im Schatten
Ziehen sie selbst hin
Die Bäche hinauf
Des Wandels Klarheit IX
Aber wir wohnen
In der Sprache
Und wenn einer gelassen hat
Die Länder und das Meer
Dem Geist
So kommt er
Zum jüngsten Wort
Darum bleibt mir
Das Herz am rotem Holz
Und die Sonne zu denken
Vor dem Mond
Unbändig der Morgen
Und das Gedicht
Das geringer ist
Des Wandels Klarheit VIII
Herab bin ich gegangen
Die Berge mehr noch die Garonne
Leichter aber sind die Augen
Weil sie sind unter
Dem Himmel und ein Garten
Wächst mit dem Wort
Die Bilder aber legen
Die Zeit um das Äußerste
Und nicht allein kommen
Wir den Weg und am Ende
Wo wir umkehren
Und die Worte gleich sind
Verstehender und lauter
Dem Mund
Wahrheit und Musik
Der offene Himmel ruht in den vielen Erden. Ihr Wandel bringt die Sprache auf den eigenen Weg.
Des Wandles Klarheit VII
Am Brot aber hängt
Das Wort offenbar der Gott
Das ist aber gemalt
Für uns mehr von der Erde
Als die Sonnenflecken
Die mir gegangen sind
Durch meine Augen
Länger wilder zur Seite
Vieles das bleibt
Bunter dem Geist
Und der Gedächtnis
Unter den Wassern
Die Häuser haben
Auch ein Leben
Des Wandels Klarheit VI
Die Gärten sind aber
Unter der Sprache
Die Himmel auch
Eben ist das Wort
Und näher die Dörfer
Und die Liebe
Wo einer bleibt
Seine Lebenszeit
Über die Bilder
Darum sind die Inseln
Wie die Rosen im Licht
Und deutlicher die Sonne
Am Weg des tags
Und der Nacht
Des Wandels Klarheit V
Unter den Bergen ist aber
Südlich wo der Feigenbaum wächst
Zu denken aber geht nach
Den Sterblichen
Und ans Ende des Lautes
Einiges mag bleiben
Die Früchte der Erde
Und die Worte die gesprochen
Die Namen der Gärten
Und wo einer sah den Geist
Und kam vom Meer
Darum hütet die Bilder
Alles und leicht
Auge und Anblick
Des Wandels Klarheit IV
An den Gedanken gehen
Die Dichter wie die Maler
Am Fluß von Jugend
Weil anders sind die Farben
Fremder hilfreicher
Über den Grund
Darum genauer blühender
Und ich will bleiben
Darin darum geht einer
An die Berge
Und hat der Worte viele
Wo sie geboren sind
Und gewachsen
Im Bild
Die Nacht und der Himmel
Die Sterne kommen zu uns.