Die Erfahrung geht immer zur Seite.
Autor: marcellill
Des Wandels Klarheit III
An der Zeit geht
Ein Mensch hinab
Denn weniger ist
Das Brot als heimzukehren
Darum denke ich
Der Garonne und wo
Der Dichter gewohnt hat
Schroff nahe an Frankfurt
Und der Obstwiesen
Wohl alles hat
Seine Höhe das Wort aber
Legt hinein die Furcht
Mehr aber die Erfahrung
Zu singen
Des Wandels Klarheit II
Näher die Erde mir
So ich gesungen habe
Weil die Dichter sind
An der fremden Zeit
Zu lernen das Herz
Und zu schlafen in den Dörfern
Und an den Wassern
Sterblicher ist die Not
Darum sind höher
Die Stunden weniges
Genug vor der Seite
Und der Wange
Die geteilt sind zweimal
Eins dem anderen
Des Wandels Klarheit I
Denn sichtbar ist alles
Dem Traum nach
Weil einer hat gemalt
Dies unter dem Berg
Sein Leben lang
Sterbliches zumal der Zeit
Die reißt uns
Die Augen hinab
Darum bleibt gut
Der Geist nach dem Brot
Und den Inseln
Und sieht die Wasser
Der Wohnungen
Die alles teilen
Aufenthalt XV
Aber die Sonne wendet auch
Ihr eigenes und wenn vielfach
Und malerisch gesehen
Der Berg an der Spitze
Kommt herab die Zeit
Und zu träumen
Den blauen Himmel
Dem Gesicht nach
Darum ist das Brot
Es bleibt aber nicht
Als die Sprache der Häuser
Weniges mutigeres
An den Gärten
Die bleiben geteilt
Musik
Die Sprache ist allerorten der Laut.
Aufenthalt XIV
Am Berg geht auch
Der blaue Himmel
Und wo die Reben herabkommen
Und die Apfelbäume
Um die Städte
Ist auch nötig
Das Licht und die Wasser
Aber das Wort ist reicher
Weil es wendet alles
Die Zeit auch da einer
Wohnt in den Farben
Der Erde und des Geistes
Gespräch das unumgänglich ist
Und über das Maß
Unterschied
Anders seyn heißt, in der geringsten Wendung zu wohnen.
Aufenthalt XIII
Im Holz und den Veilchen
Ist der Geist oder die Kunst
Die barmherzige aber
Der Laut teilt alles
Der gibt die Zeit
Darum ist manches mehr
Das einzige das uns hält
Auch die Perlen sind
Ein Vers an der Wange
An dem die Schönheit ist
Aller Welt die Dichter
Lieber aber sind
Die Farben des Tags
Und das Saitenspiel
Aufenthalt XII
Ein gleiches Maß hat aber
Der Regen oder Ödipus
Nahe der Erde zu deuten
Und zu schlafen
In den Gärten
Geteilt vielfältig
Aber ein Auge hält sie
Oder wo einer spricht
Mit den Farben
Ein Beispiel nur
Anderes sagt wer
Gereist ist an
Der gelben Garonne
Oder hinauf an der Seine