Die Sprache ist das Gleichnis.
Autor: marcellill
Aufenthalt XI
Bilder aber wie Inseln von oben
Die Stufen des Lichts an
Das Meer dorthin von Lavaudieu sind
Wir gegangen dem Einhorn
Die Flüsse des Geistes nun aber
Teilt die Zeit sich und geht in
Ein anderes der Erde
Zur Seite sind die Worte
Weltlich am einfachsten
Die Bilder aber halten
Die Augen der Dichter
Die gewandelt sind
Vielfach
Garten und Laut
Atmen
In etwas aufzugehen heißt, in seiner Fährnis zu sein.
Aufenthalt X
Die Hügel an der Seine weniger
Ferner noch des Mundes Laut
Der hinabgeht auch er
In den Garten oder
Die lichte Erde zuvor
Wenn heimkehrt das Bild
Das Lied aber an
Die fremden Länder
Über alles aber geht
Die Liebe und kommt dahin
Am Abend und am Morgen
Denn darum sind sterblich
Die Fenster von Chartres
Unter des Baumes Traum zu schlafen
An den Bergen
Die Sprache ist die Zeit einer Welt.
Aufenthalt IX
Der Geist aber geht seinen Weg
Die Farben zu sehen
Und das Leiden auch
So aber kommt er abends
Und morgens für den ganzen Tag
Darum geht einer
Allem nach und ist der selbe
Wenn er gestorben ist
Und braucht nichts
Anderes all die Zeit
Vor den Bergen der Sonne
Die das Wort hält
Dem Laut nach
Und seiner Gestalt
Aufenthalt VIII
Anders das Wahre
Cezanne hat draußen gemalt
Und gelegt die Farben
Der Hand nach
Dass eines übergehe vieles
Weil die Fächer der Zeit machen
Ein Herz aus und eine Wohnung
Am Fluss hat zwei Seiten
Wie alles das atmet
Darum bleiben die Berge
Wo einer hinfährt
Eingedenk und das Angesicht
Des Tags
Das uns begleitet hat
Gleich Tag und Nacht
Im Frühling kommt die Sprache zum Wort.
Aufenthalt VII
Geteilt aber ist die Zeit
Der Kunst nach aber
Der Laut hat sein Eigentum
Darum geht einer zwischen
Dem Brot und den Farben
Wo es hergekommen ist
Unbemerkt aber weiter
An der Garonne
Und die Inseln entlang
Deckt einer alles auf
Den Augen so aber
Wendet das Wort sich
Und weiteres
Den Gärten nach
Aufenthalt VI
Tropfen aber sind die Worte
Und zu hören den freien Laut ist
Das selbe an diesem hängt
Weniger mehr als die Augen
Fremdes zumal darum ist
Einfach die Zeit
Und die Hügel hinab
Und die Bäche wo ich geboren
Und das Holz das gewesen
Zukünftig ist es
Die Musik aber hält
Den Gedanken weniger
Seitliches geteiltes
Wie das Brot allzeit