Die Sprache gewährt sich selbst durch alles andere hinab.
Autor: marcellill
Aufenthalt V
Vieles ist sichtbar die Wahrheit
Aber bleibt an der Seite weiter
Die Sprache die gebrochener ist
Den Feldern und der Liebe
Darum wendet es sich
Dem Laut nach
Wer aber kennt sein Eigentum
Wohnt in der Fremde
Und nicht vergisst er
Den Feigenbaum
Und den Raum des Südens
Wo gegen die Flüsse sind
Die Worte
Und die Küsten
Aufenthalt IV
Beiläufig die Wahrheit
Denn zur Seite geht der Schlaf
Die Feigen des Hofes
Die ich sah damals
Heute in den Augen
Sichtbar der Welt
Also geht dieses
Durch und durch der Geist
Und geteilt die Stimmen
Die Zeit aber am Ende
Und fast die Berge
Des Südens süßer
Strenger der Duft
Der gelöste als hier
Alltag und Augenblick
Zeit ist zu sehen und zu hören.
Aufenthalt III
Die Garonne hinab
Geht einer die Meerstraße
Sein Lebtag vor
Der Sprache viel ist
Geteilt dem Laut nach
Und der verschiedensten Zeit
Unablässig das Wort aber
Bleibt dem grünen Bach
Und dem anderen Haus
Sei es der Himmel
Oder die Glieder
Der Gestalt die mich
Gehalten haben
Den Sommer über
Aufenthalt II
Das Gehölz aber hat
Seinen Maler die Gedanken
Über der Erde die eingewohnten
Darum ein einziges Auge ist
Alles wenn einer gekommen ist
Zu dem was vorausgeht
Dieses die Sonnenhügel
Und die bloßen Farben
Die uns decken den Laut
Und den Schlaf
Manches wechselt
Die Gestalt
Was gesagt ist
Und sichtbar geworden
Wandel
Das Neue kommt im Wort zur Welt. Es ist aller Wende.
Aufenthalt I
Wenn aber einer liebt das Wort
Und hat gewohnt an den Flüssen
Und die Hügel hinauf
Unerwartet so ist er auch
Gewesen vor der Zeit wie
Die Jugend und das Leiden
Es deutet aber der Name
Den Garten allen gütig
Und anders ist das bleibt
Darum geht am Buch
Und am Frühling
Das gleiche Ostern
Und am Feigenbaum hängen
Die Länder und die Lüfte auch
In den Wassern XV
Aber die Sprache hat
Einen Aufenthalt
Und wenn kommt das nächste
Der Zeit nach
Bleibt das Wort
Das ist heilsam
Und an Unbekanntem geprüft
Wie das Brot und nicht es selbst
Ostern aber ist im Frühjahr
Wenn wahrhaft süß war
Die Luft und hinabgegangen
Die Furcht all Tag
Vor unseren Augen
Die Auvergne und die Seine hinauf
In den Wassern XIV
Aber die Sprache hält uns auf
Und im Schatten gehen wie
Die vielfarbenen Vögel
Die Maler der Erde
Um ein weniges geteilt
Die Hand also wendet das Licht
Die Zeit für uns aber
Die Dichter sind es die Augen
Fleißig zu wohnen
Und die Stufen des Himmels
An ihnen zu leben
Unbeschadet
Am neuen Wort
Und an den gelben Wassern