Das Wort ist die einzige Stille der Wasser.
Autor: marcellill
Der halbe Mond V
Das Gedicht aber ist das eine
Gleich der wenige Atem der
Alles ändert als die Ufer wo
Die Bäume gehen in den Farben
Der Wasser im Haus aber
Steht dort wo einer gewohnt hat
In sterblichen Gedanken
Das bleibt gut und anders ist
Die Musik als was einer hört
Das ist sichtbar der Geist ist
Auch so und es wandeln alle
Das Wort unkundig kundig
Der Fahrt und den Monden
Die viel neues hat
Der halbe Mond IV
Die Gärten haben aber ihre Stufen
Wie die Sprache hat ihre Not
Aus anderem und dem Gebirge
Darum geht einer durch die Bilder
Vielfach und kommt wieder an
Das Frühjahr und den Sommer
Die Kunst aber hilft fleißig
Noch mehr ist zu sagen
Den Wettern entlang
Und uns nahe zu denken das Höchste
Das Holz aber auch
Das früher ist und das einer
Gesehen hat dem Brot nach
Und dem Wort
Der halbe Mond III
Aber das Denken ist vor
Dem Gewitter wenn rot
Die Schatten reichen und der Schmerz
Zum Grund aber das Wort
Hat über der eigenen Klarheit
Seine Höhe darum wohnt einer
Der gemalt hat im Tag
An den Bergen oder
Wo die Gärten grün sind
Das ist das selbe und alles
Wovon der Mund voll ist
Nach der Zeit
Wie das Korn und die Wahrheit
Die stirbt und weltlich ist
Der halbe Mond II
Wie auf Inseln der Geist
Tiergleich das Gesicht des Sehers
Neu ist mir die fremde Reise gewesen
Mir an den Augen
Und die Schatten der Wildnis
An der Garonne die ich
Gewendet habe die Flüsse
Des Sommers weil die Stufen
Des Waldes wo der Weg steigt
In die Himmel dies ist barmherzig
Öfter ist eine Frau im Garten gewesen
Selber gewachsen in der Sonne
Und gemalt aus einem Bild
Wenn der Abend kommt
Der halbe Mond I
An den Stufen ist
Wie auf Holz hinaufzugehen
Aber die Zeit ist zu lernen
Wenn einer liebt die Bilder
Darum ist kostbar der Raum
Und der Geist hängt daran
Wie die Blumen des Mundes
Und übers Gebirge und
Die Flüsse hinab
Wächst wohin einer geht
Den Feigen nach und auch
Den Namen des Gartens
Und zurückkehrt wenn er
Gesehen hat dies alles
Die Stimme XV
An den Wassern gehen die Schatten
Einer Frau die Wände der Häuser aber
Sind hell darum ist ein Licht
Die Wahrheit sterblich wie wir
Geistlich weltlich viel ist zu sagen
Es bleibt aber gut klar
Die Zeit und unter den Kirschen ist
Das Holz Frankreichs Chartres
Das weiß geworden ist und blau
Vor der dunklen Frau darin
Auch weniger geht die alten Worte
Und woher eine träumt davon
Und zu lesen die Kunst
Und die Laute
Einlass
Die Kunst ist die Tür der Zeit.
Die Stimme XIV
Ein Vogel aber singt
In der Stille darum sagt
Der Wein was geschehen
Und die Farben der Maler
Sehen das Licht woher auch
Wir gekommen sind
Alles aber ist geteilt
Wie die Berge sind
Sonne und Schatten
Ein gleiches bis in
Die Liebe die auch ich
Immer gesagt habe
In diesem Ton
Und wo der Weg weit ist
Die Stimme XIII
Länger ist um die Berge
Der Augen Zeit sämiger
Gleich alten Apfelbäumen
Des Mundes Schlag trägt aber
Über den Tag das Sichtbare
An den Gärten da ist mehr
Die Kunst und einer der
Zu sagen hat unaufhörlich
Kann bleiben auf Späteres
Jüngeres darum kommen wir
Dahin mit dem Licht
Der Welt und haben geteilt
Den roten Kirschbaum
Und das Holz des Malers