Vieles ist sichtbar die Wahrheit

Aber bleibt an der Seite weiter

Die Sprache die gebrochener ist

Den Feldern und der Liebe

 

Darum wendet es sich

Dem Laut nach

Wer aber kennt sein Eigentum

Wohnt in der Fremde

 

Und nicht vergisst er

Den Feigenbaum

Und den Raum des Südens

Wo gegen die Flüsse sind

 

Die Worte

Und die Küsten

Beiläufig die Wahrheit

Denn zur Seite geht der Schlaf

Die Feigen des Hofes

Die ich sah damals

 

Heute in den Augen

Sichtbar der Welt

Also geht dieses

Durch und durch der Geist

 

Und geteilt die Stimmen

Die Zeit aber am Ende

Und fast die Berge

Des Südens süßer

 

Strenger der Duft

Der gelöste als hier

Die Garonne hinab

Geht einer die Meerstraße

Sein Lebtag vor

Der Sprache viel ist

 

Geteilt dem Laut nach

Und der verschiedensten Zeit

Unablässig das Wort aber

Bleibt dem grünen Bach

 

Und dem anderen Haus

Sei es der Himmel

Oder die Glieder

Der Gestalt die mich

 

Gehalten haben

Den Sommer über

Das Gehölz aber hat

Seinen Maler die Gedanken

Über der Erde die eingewohnten

Darum ein einziges Auge ist

 

Alles wenn einer gekommen ist

Zu dem was vorausgeht

Dieses die Sonnenhügel

Und die bloßen Farben

 

Die uns decken den Laut

Und den Schlaf

Manches wechselt

Die Gestalt

 

Was gesagt ist

Und sichtbar geworden

Wenn aber einer liebt das Wort

Und hat gewohnt an den Flüssen

Und die Hügel hinauf

Unerwartet so ist er auch

 

Gewesen vor der Zeit wie

Die Jugend und das Leiden

Es deutet aber der Name

Den Garten allen gütig

 

Und anders ist das bleibt

Darum geht am Buch

Und am Frühling

Das gleiche Ostern

 

Und am Feigenbaum hängen

Die Länder und die Lüfte auch