Eine Stimme aber ist

Einer Zeit der Vögel Gesang

Darum wenn eine Frau

In der Sonne geht

 

Und vorbei mit Seelenruhe

Am leidenden Holz

Des Bachs Gespräch

Süßer aber das Leben

 

Ein zweifaches immer

Und eingeboren das Licht

Burgunds das von oben kommt

Des Engels Finger

 

Und des Schlafes Augen

Mitten inne der Laut

Eine schöne Stimme hat

Ein Maß vom Grund wachsen

Die Hyazinthen zu merken ist

Daß die Worte gebrochen sind

 

Habe ich dies vergessen nein

Aber weniges bleibt um

Die Augenlust und ein Garten

Sollte mit wilden Blumen

 

Mit Wassern und einer Frau sein

Wie ein Name ist

Oder eine Wehmut

Die alle Zeit bedeckt

 

Aber rauh ist

Und unbemerkt

Wild der Abgrund

Ungebeugt der Auvergne

Ein Frühling deswegen

Spät kommen die Schlüsselblumen

 

Nah unbekümmert dem Wort

Der Süden oder die Rhone

Und die Gärten des Wissens

Gehen hinauf auch die Fenster

 

Ins Meer die Wiege der Barmherzigkeit

Und der Traum der hilft

Dem nächsten aber der Regen ist

Die Traufe der Dichter

 

Und ein Bild kommt in

Ein anderes

Vorerst und nachher das Lamm

Unsichtbar sichtbar aber ist

Das niedere Wasser und die Rede

Des Essens die geistige

 

Der Geist aber teilt die Salbe

Die Augen aber die Blumen

Der Erkenntnis und kehrt wieder

Den Hügeln dürftig ist

 

Neues zu sagen gerieben der Art

Die Stimmen des Lauts

Ähnlicher wenn das Licht

Ein Hof ist

 

Zu wachsen

Und zu hören

Die Musik aber endet nicht

Als einfach darum ist Christus

Gegangen über die Berge

Und eben eingeboren der Seele

 

Zu prüfen ist aber die Wahrheit

Und zu lieben die Kammern

Tragen aber die Zeit

Wie der Winter die Flüsse hat

 

Und diese den Flug der Schwalben

Wunderbar das nächste

Mancher sieht die Worte auch

Oder die Erkenntnis

 

Was gesät ist

Und geerntet

All dies die Namen

Und das Leiden sind

Unterwegs geworden

Barmherzig der Regen

 

Den Füßen auch

Und der Erde

Die Veilchen wachsen

Im Frühjahr

 

Und Autun der Laut

Eben ist er

Zu dieser Zeit

Später ein anderer Grund

 

Zu träumen verlässlich

Das nächste

Der grüne Gang hinab

Ins Dorf die Tauben

Wein und Erkenntnis

Das Große aber im Schatten

 

Der Erde bleibt barmherzig

Abseits die Quellen die haben aber

Alles ernährt bis an den

Heutigen Tag unkenntlich

 

Aber vom Geist der vollends

Abschied nimmt der Laut aber ist

Ein Wasser der Zeit ich aber will

Den Regen halten

 

Im Gedächtnis

Und die unbändigen Blüten

Kirschblüten Schatten der Erde

Worte aber sind ein Lot

Einer muß hören was sie sagen

Das Leiden aber ist unersetzbar

 

Musik aber hat eine Höhe

Die Sprache aber hat uns

Das Geläut Autun

Die Schöpfung der Stadt Lazari

 

Vieles weniges hat den Streit

Des Lautes allein dies ist

Kostbar wenn es zurück geht

Immer nach Frankfurt

 

An den Gärten Namen aber

Sind eigen

Der Leib an den Wassern

Der Auvergne und senkrecht

Der Regen hinab an die Seine

Der Häuser Einschluss

 

Wohl dem Raum der barmherzig ist

Immer ist ers wie die grünen Blätter

Geschnitten sind den Grenzen des Lichts

Und ein Wort reicht an das Land

 

Und die Zeit und es bleibt darin

Unaussprechlich nur geneigt

Der Seele des Liedes Quedlinburg

An den Apfelbäumen der Kristall

 

Und wo einer hinaufgeht

Dem Geist Johannes

Aber die Wasser bleiben

Eben Augen und Angesicht

In den Weiden

Die sind geflochten

 

Rückwarts ein Segel

Die Auvergne

Ungeschnitten die Hälfte

Der See was aber einer

 

Gesät hat ein Samenkorn

Und ein Atem das Wort

Hat die Zukunft bereist

Darum hat ein Stein auch

 

Eine Kunst

Und eine Antwort