Das Holz aber wächst der Zeit

Und es hat die Stille

Der Wasser die immer

Hinaufgehen das Weiteste

 

Aber das über das Meer geht

Und die Inseln ist

Das Barmherzigste und uns

Näher die Quellen

 

Des Waldes wie ist es

Gedacht habe ich

Den blauen Traum

Des Baumes und wo

 

An den Morgen

Ein Wort reicht

Die Bäche aber gehen hinab

Die Stufen der Berge davon

Die Farben der Himmel aber ist

In den Wassern wohl

 

Geht eines in die Fremde ist

Zur Seite die Sprache darum

Hat eine Musik mehr und weniger

Zu der Zeit ganz ist aber

 

Der Garten des Wortes

Und immerdar eben

Den Augen weil sie haben

Das selbe

 

An den Wegen

Wo gehen die Flüsse

Die Zeit aber hat

Das Angesicht der Flüsse

Weil jung ist das Licht

Prophetisch aber das Wort

 

Einfach aber ist

Die Güte und wo einer

Gewohnt hat den ganzen Tag

Die Sauerkirschen und die Ulmen

 

Wissentlich und wieder

Leicht gegen die Nacht

Und den Morgen alles

Bleibt aber der Wald

 

Die Sonne in ihr

Die Himmel

Länger karg an Worten

Bin ich gegangen unter

Der Garonne den Flüssen

Die Wahrheit aber ist

 

Lieblich unter den Bergen auch

Darum kehren die Wasser

Zurück und ein Fruchtbares

Bleibt in seinen Farben

 

Aber zu sagen ist

Das Wort das ein Garten

Ist von allem und Not

Die Sprache ein Regen

 

Der barmherzig ist

Den Wangen

Waldboden aber ist locker

Dort geht hinab die Sonne

Am Gesang herzlich

Das Wort Schlüsselblumen

 

Gleich der Laut aber

Führt die Wahrheit

Auf die trockene Insel

Oder dahin wo

 

Ein Mensch wohnt

Anders die Küsse

An den Wegen nichts

Aber fehlt der Barmherzigkeit

 

Träume aber sind

Eines Holzes

Das Land an der Seine

Die Flüsse aber sind die Sprache

Der Gärten und unseres Angesichts

Darum sind die Worte wie Blumen

 

Unter der Sonne und der Gesang

Legt sein Haupt

In die Stimme der Wasser

Und das Bild der Erde

 

Liegt an der Treue

Dies aber haben wir

An den Veilchen

Verstreut sind sie und kräftig

 

An den Häusern des Brotes

Oder sonst auch

Fremd ist das Wort

Farbig eben der Auvergne

Das Echo darum der Gruß

Am Garten wo die Himmelskirschen

 

Endlos reißen die Luft

Und das Haupt die Häuser hat

Gemessen die Kammer

Aus den Reben

 

Und das Holz bedacht

Wenn die Musik ausgeht

Das erste Mal

In ein Herz

 

Weniger aber ist

Die Anmut

Höher ist der Ton als gedacht

Das Land auch

Dahinein gehen aber

Die Flüsse die versteht

 

Aber niemand als

Die Weiden wenn es Abend wird

In den Himmeln

Darum das Lied

 

Und ein Schritt wandelt

Die Wangen ungetrennt

Die Farben aber legen sich

Um die Wasser

 

Und wir denken der Zeit

Der Auvergne

Wenn aber süßer der Ton

Sichtbarer wandelt uns

Die Zeit darum Frankreich

Die Häuser es bauen aber

 

Die Farben der Erde

Unter den Schlüsselblumen

Und den Heckenrosen die Augen

Die Brunnen aber haben die Liebe

 

Wohl aber der Abend

Worte wie Küsse an den Wangen

Gleich ist der Mund

Den Liedern

 

Und gesagt weiteres

Blühenderes

Am Fels den Sand hinab

Eingeschlossen das Meer

Und der Laut der Vögel

Früh an den Wäldern

 

Der Auvergne offen

Die Flüsse geschrieben

Sind sie gedeutet

Anders die Wahrheit

 

Ein Traum aber geht

Zurück unauflöslich

Wie die Bäume des Gartens

Die eine Kunst sind

 

Und ein Mensch darin

Der herab kommt