Die Augen aber hängen
An den Bächen
Weil zum Tag kommt
Die farbige Erde
Und kommt durch
Das Wort zurück
Aus den Sternen
Ein Ring aber
An der Wange ist
Auch eine Traufe
Was aber reicht
An die Berge
Und gehört wird
Wissen die Dichter
Die Augen aber hängen
An den Bächen
Weil zum Tag kommt
Die farbige Erde
Und kommt durch
Das Wort zurück
Aus den Sternen
Ein Ring aber
An der Wange ist
Auch eine Traufe
Was aber reicht
An die Berge
Und gehört wird
Wissen die Dichter
In den Brunnen wohnen
Die Sterne denn diese
Lauten wie die Nacht auch
Und wenn der Schlaf kommt
Der Auvergne und über
Die Dörfer geht die Liebe
Hinab an die Seine
Denke ich wieder
Der Ostern und
Des Weines alltag
Ist geteilt die Zeit
Die ist einfältig und geht
Dem Herzen entlang
Und den Ufern der Garonne
Furchtbar ist die Nacht
Nichts aber geht weiter
Als die Sterne
Und ein Gewand hat
Wenn es schön ist
Seine Falten daher
Die Farben der Bilder
Die gehen auch
Über die ganze Erde
Und ihr Gedächtnis
Dies nehmen wir mit
Zum Schlaf
Und haben ein Auge
Den Bergen
Aber die Sterne haben auch
Ein Auge und die Farben
An ihrer Seite anders sind sie
Ein Raum und wenn karg
Der Geist und Patmos
Rückwärts gewendet offen hat
Die Zeit kommt es daher
Gehört die Worte
Darum hat die Nacht
Ihre Lichter die sind ärmer
Weil sie geträumt sind
Und nicht kommt
Alles anders
Als an den Küsten
Aber abseits die Täler
Und gelöscht der Geist
Trunken den gelben Flüssen
Nach die ziehen ans Meer
Aber das Auge hat
Die Rinnen der Sonne
Und sieht alles
Durch das Lied
Auch die Häuser
Und die Schläfen
Ein Brunnen aber ist
Sichtbar weil er gefasst ist
Der silbernen Erde und hat
Nicht sich selbst
Die Farben aber sind
Das Brot der Erde
Darum unterm Ölbaum
Wächst manches der Jugend
Zu bleiben
Die Himmel aber sind
In den Zweigen
Fremd die Trauben
In den Ländern
Aber nicht ohne das Lied
Es hütet aber
Tag und Nacht
Die Wahrheit lange
Vor dem Wort
Aber die Sterne sind genau
Auf der Erde
Und wenn einer gemalt hat
Gleich diesen Wassern
In den Farben seine Bilder
Oder allein war
In der Liebe
So hält uns das Wort
Das gesprochen ist
Der Laut aber
Wendet das Glück
Ein anderes das nächste
Wenn das Frühjahr
Gedeutet
Aber fremd ist der Laut
Über die See
Und wenn reif die Bilder
Wie Gewürze
Und hart an der Wand
Gegangen sind die Rosen
Ist der Deutung genug
Und es bleiben die Worte
Der Zeit drum sind gehört
Die Donner an den Rissen
Der Berge und das lebendige Wasser
Wenn ichs sehe
In meinen Augen
Und weiter näher
Gerade ist die Musik
Sie nimmt alles und bildet
Die Kammer des Herzens
Darum das Wort
Und im Schatten der Berge
Gehen die Himmel auch
Spät ist die Zeit und
Wenn das Jüngste geboren
Kommt daß gleich sind
Tag und Nacht
Und gewogen der Laut
Der uns deutet
Den Bögen nach
Und den Augen
Aber die Vögel im Holz haben
Eine Stimme und zu sagen sind
Die Wasser der Berge auch
Darum bricht das Meer
Die Küsten und weniges kommt
Zum Wort das Einhorn
Die Auvergne vor unseren Augen aber
Bleiben die Bilder
Darum die Ankunft
Woher einer kommt
Um die Osterzeit
Und die Zweige der Wahrheit
Den Häusern nach
Und ihrem Licht