Wohl am Zitrus wächset die Trauer

Und im Brunnen zu schlafen

An der Sterne Wasser

Dies alles hört einer

 

Vom Grund die Barmherzigkeit aber ist

Eine andere an den Bächen

Das Angesicht der Garonne

Was aber länger dauert

 

Reicher die Sinne ist

Würziges und der Laut

Eingewohnt ist er

Vielfach gemalt

 

Herrlicher

Der Stimme

Auf den Höhen aber bleibt

Das Bild änderbar weltläufig

Darum am roten Waldrand

Kann ein Mensch

 

Sitzen oder das Holz hat

Das Wort wo die Sonne fällt

In den Bach und der Abend

Kommt wie über die Berge

 

Wir aber haben gesprochen

Von den Sternen

Denn sie bewegen

Die Säulen des Hauses

 

Und wo ein Sterblicher hingeht

Dem Angesicht nach

An der Seite der Laut

Der Nacht zu deuten aber ist

Die Barmherzigkeit die hat

Ein anderes wenn sie kommt

 

Zur Erde darum bleibt

Eine Seele in den Sternen auch

Und den Feldern der Sonne

Wo das Wort geht

 

Und die Gärten wohnen

Des Abends in der Furcht

Am Mund aber

Hängen die Dichter

 

Und die Rosen der Zeit

Bleiben dort

Auch das Licht alles

Andere auch

Hat seine Bewandnis

Weil es hängt

 

An den Zweigen

Gleich den Blüten

Darum sind die Worte

An den Bergen

 

Und die Wahrheit ist

Nicht allein

Aber nach der Zeit

Der Sterne

 

Wo gelesen

Laut und Anblick

Die Augen aber hängen

An den Bächen

Weil zum Tag kommt

Die farbige Erde

 

Und kommt durch

Das Wort zurück

Aus den Sternen

Ein Ring aber

 

An der Wange ist

Auch eine Traufe

Was aber reicht

An die Berge

 

Und gehört wird

Wissen die Dichter

In den Brunnen wohnen

Die Sterne denn diese

Lauten wie die Nacht auch

Und wenn der Schlaf kommt

 

Der Auvergne und über

Die Dörfer geht die Liebe

Hinab an die Seine

Denke ich wieder

 

Der Ostern und

Des Weines alltag

Ist geteilt die Zeit

Die ist einfältig und geht

 

Dem Herzen entlang

Und den Ufern der Garonne

Furchtbar ist die Nacht

Nichts aber geht weiter

Als die Sterne

Und ein Gewand hat

 

Wenn es schön ist

Seine Falten daher

Die Farben der Bilder

Die gehen auch

 

Über die ganze Erde

Und ihr Gedächtnis

Dies nehmen wir mit

Zum Schlaf

 

Und haben ein Auge

Den Bergen

Aber die Sterne haben auch

Ein Auge und die Farben

An ihrer Seite anders sind sie

Ein Raum und wenn karg

 

Der Geist und Patmos

Rückwärts gewendet offen hat

Die Zeit kommt es daher

Gehört die Worte

 

Darum hat die Nacht

Ihre Lichter die sind ärmer

Weil sie geträumt sind

Und nicht kommt

 

Alles anders

Als an den Küsten

Aber abseits die Täler

Und gelöscht der Geist

Trunken den gelben Flüssen

Nach die ziehen ans Meer

 

Aber das Auge hat

Die Rinnen der Sonne

Und sieht alles

Durch das Lied

 

Auch die Häuser

Und die Schläfen

Ein Brunnen aber ist

Sichtbar weil er gefasst ist

 

Der silbernen Erde und hat

Nicht sich selbst

Die Farben aber sind

Das Brot der Erde

Darum unterm Ölbaum

Wächst manches der Jugend

 

Zu bleiben

Die Himmel aber sind

In den Zweigen

Fremd die Trauben

 

In den Ländern

Aber nicht ohne das Lied

Es hütet aber

Tag und Nacht

 

Die Wahrheit lange

Vor dem Wort