Die Gärten sind aber

Unter der Sprache

Die Himmel auch

Eben ist das Wort

 

Und näher die Dörfer

Und die Liebe

Wo einer bleibt

Seine Lebenszeit

 

Über die Bilder

Darum sind die Inseln

Wie die Rosen im Licht

Und deutlicher die Sonne

 

Am Weg des tags

Und der Nacht

Unter den Bergen ist aber

Südlich wo der Feigenbaum wächst

Zu denken aber geht nach

Den Sterblichen

 

Und ans Ende des Lautes

Einiges mag bleiben

Die Früchte der Erde

Und die Worte die gesprochen

 

Die Namen der Gärten

Und wo einer sah den Geist

Und kam vom Meer

Darum hütet die Bilder

 

Alles und leicht

Auge und Anblick

An den Gedanken gehen

Die Dichter wie die Maler

Am Fluß von Jugend

Weil anders sind die Farben

 

Fremder hilfreicher

Über den Grund

Darum genauer blühender

Und ich will bleiben

 

Darin darum geht einer

An die Berge

Und hat der Worte viele

Wo sie geboren sind

 

Und gewachsen

Im Bild

An der Zeit geht

Ein Mensch hinab

Denn weniger ist

Das Brot als heimzukehren

 

Darum denke ich

Der Garonne und wo

Der Dichter gewohnt hat

Schroff nahe an Frankfurt

 

Und der Obstwiesen

Wohl alles hat

Seine Höhe das Wort aber

Legt hinein die Furcht

 

Mehr aber die Erfahrung

Zu singen

Näher die Erde mir

So ich gesungen habe

Weil die Dichter sind

An der fremden Zeit

 

Zu lernen das Herz

Und zu schlafen in den Dörfern

Und an den Wassern

Sterblicher ist die Not

 

Darum sind höher

Die Stunden weniges

Genug vor der Seite

Und der Wange

 

Die geteilt sind zweimal

Eins dem anderen

Denn sichtbar ist alles

Dem Traum nach

Weil einer hat gemalt

Dies unter dem Berg

 

Sein Leben lang

Sterbliches zumal der Zeit

Die reißt uns

Die Augen hinab

 

Darum bleibt gut

Der Geist nach dem Brot

Und den Inseln

Und sieht die Wasser

 

Der Wohnungen

Die alles teilen

Aber die Sonne wendet auch

Ihr eigenes und wenn vielfach

Und malerisch gesehen

Der Berg an der Spitze

 

Kommt herab die Zeit

Und zu träumen

Den blauen Himmel

Dem Gesicht nach

 

Darum ist das Brot

Es bleibt aber nicht

Als die Sprache der Häuser

Weniges mutigeres

 

An den Gärten

Die bleiben geteilt

Am Berg geht auch

Der blaue Himmel

Und wo die Reben herabkommen

Und die Apfelbäume

 

Um die Städte

Ist auch nötig

Das Licht und die Wasser

Aber das Wort ist reicher

 

Weil es wendet alles

Die Zeit auch da einer

Wohnt in den Farben

Der Erde und des Geistes

 

Gespräch das unumgänglich ist

Und über das Maß

Im Holz und den Veilchen

Ist der Geist oder die Kunst

Die barmherzige aber

Der Laut teilt alles

 

Der gibt die Zeit

Darum ist manches mehr

Das einzige das uns hält

Auch die Perlen sind

 

Ein Vers an der Wange

An dem die Schönheit ist

Aller Welt die Dichter

Lieber aber sind

 

Die Farben des Tags

Und das Saitenspiel

Ein gleiches Maß hat aber

Der Regen oder Ödipus

Nahe der Erde zu deuten

Und zu schlafen

 

In den Gärten

Geteilt vielfältig

Aber ein Auge hält sie

Oder wo einer spricht

 

Mit den Farben

Ein Beispiel nur

Anderes sagt wer

Gereist ist an

 

Der gelben Garonne

Oder hinauf an der Seine