Wege wie Kantholz hinab

Honigriechend nach Athen

Lieber noch die Auvergne

Weil früh ist die Wahrheit

 

Früher zu dichten

Das atmende Jahr

Und an den Worten geht

Der Bach oder das Einhorn

 

Die Zeit aber rührt uns

Und nicht anders lesen wir

Damals und heute

Gebunden erfahren

 

Unter den Schirmen des Lichts

Die ein Mensch gemalt hat

Des Abends aber kommt

Das Korn an sein Ende

Das gelbe aber das eigene

Auch das ist uns

 

Gegeben genau täglich

Der Schatten der Sprache

Die Worte nun ist aber

Ein Garten im Licht

 

Und Unsichtbares gleichzeitiges

Vor den Malern der Erde

Viel ist zu sagen

Weltlich

 

Dem Holz nach

Und dem Laut

Den Tag sehen wir geschnitten

Holz ein gleiches den Ufern

Wo das Licht fällt

Aus der Schrift

 

Der Geist aber ist ärmer

Am Frühjahr zu dichten

Altes ist und neues

Das Wort reicher wenn

 

Es heimgeht der einzigen

Zeit darum ist früh das Herz

Aus der Liebe oder die Dörfer

Nicht fremd zu gehen

 

In den grünen Hügeln

Dorthin

Auf den Inseln auch dort ist

Gefasst der Weg und die Wände

Die farbig gewachsenen

Gehen hinab an unseren Augen

 

Dies aber ist die Stimme

An des Wortes Ende

Aufgeweckt im Garten

Und geht wild umher

 

Und unberührt als

Um sich selbst

Und aller Dinge

Darum ist karg

 

Was zu sagen aber genug

Dem Holz und seiner Zeit

Wenn aber einer geht

An den Tag

Und den Weinstock hat

Und vieles andere auch

 

Von dem zukünftigen Wort

So ist gut zu lernen

Reifenderes auf den Inseln

Später aber geistiger näher

 

Die klaren Wasser die haben

Auch den Blick für

Die Geduld eines Menschen

Drum ist das Licht uns lieber

 

Und der Mund hängt

An unserer Sprache

Denke ich aber an den Wind

Im Frühjahr weil da ist Ostern

Licht ist und die Mühe wo

Eines drinnen ist wenn

 

Das Wort beginnt oder

Über den Hügeln der Taube

Die Saiten zu hören vorher

Nachher vom Morgen

 

Die Sprache hat aber

Allein eine Farbe

Und das Meer ist

Und die Reisen des Weines

 

Ohne Not gelegt

Um Mund und Rede

Ein Wort aber zu sehen ist

Sein eigen an den Schlüsselblumen

Und den Erlen am Bach

Später gefasster lautender

 

Nun da einer hinaufgegangen ist

Wie die Maler die bunten Wasser

Und die Gedanken der Musik

Sind wahrhaftiger die Augen

 

Und es kommen die Bilder

Wie die Worte vielfältig

Der Tag es hat aber einer gesungen

Dem Schlag nach

 

Der Vögel anders gewendet

Die wir den Atem brauchen

Aber das Holz geht wieder

In der Stimme der Biene

Die hohe Musik auch

Und wenn einer sucht

 

Worte wie Berge kommt er dahin

Denn vieles ist gut

Und zu sprechen den Laut

Neu am schrecklichen Morgen

 

Später auch wenn der Wind

Über die Kräuter geht der helle

Von den Flecken des Herzens

Eingetaucht darin ist das Sonett

 

Das hervorgeht

Nach und nach

Wenn aber die Blüte nach

Der anderen Zeit ist

Und der Morgen war dies

In der Schrift und wo

 

Einer hat die Erinnerung

Nicht allein so bleiben

Die Augen zuerst aber

Die Stimme hier das Wort

 

Die führt uns in einen Garten

Und hat den Schmerz gelegt

In die Seiten der Berge

Und wo einer schlafen kann

 

Unbemerkt und fern aus

Frankreich den Wassern

Der Himmel ist auch

Im Garten wohl ein Angesicht

Hat das auch aber die Augen

Bedürfen der Schönheit

 

Der Stimme also bleibe ich

Im Wort das ist dem Meer zu

Herrlicher stürzender

Und es ist ein Schmuck

 

Auch an der schlanken Hand

Die eine Zeit führt weniger

Sagen die Dichter geflochtenes

Das über einen Menschen

 

Hinausgeht der Gedächtnis

Und dem lebendigen Laut