Spät ist die Zeit jünger

Wo die Rosen gehen im frühen Licht

Und stille die Luft

Von den Vögeln

 

Von hier aus das Wort

und die Lese den Augen

Die lauten selbst

Und haben anderes gehört darin

 

An den Ufern aber bleibe ich

Seitlich dazu fleißig

Dem wilden Weg

Der den Sterblichen ist

 

Stechender den Beeren

Mir aber nicht

Vielfach ist der Laut

Und um die Zeiten die Kunst

Der Schlaf aber legt

Um das Haupt die Farben

 

Mehr als der Tag

Und wenn eines reift

Ist es davon darum sind

Die Augen wahrer dem Holz

 

Und wo das Ufer tritt

In das Licht und der Fluss hat

Sein Herz den Wassern

Oder wenn einer singt

 

Die Wolken und die Worte

Die wir brauchen

An den Bergen der Sonne

Bleibt das Frühjahr

Veilchenblau die andere Luft

Wo der Wald hängt meine Sprache

 

Die Wange der jungen Frau

Beides geht hinab der Wahrheit

Nach aber die Namen

Des Geistes sind eine Kunst

 

Ein gleiches weniges köstliches

Dem Schlaf des Feigenbaums

Sterblich und gemalt

Den Augen

 

Christus uns

Mehr aber dem Wort

An der Auvergne gehen

Die dunklen Wasser

Den Sommer über

Wenig ist noch einmal geboren

 

Einfacheres das hat

Sich gewendet dem Laut nach

Und dem Geist

Darum in den Worten

 

Bleibt die Kunst

Und ein halber Weg

Geht hinauf klug

Das andere Quedlinburg

 

Wo ich gewesen bin

Nach Frankreich

Wege wie Kantholz hinab

Honigriechend nach Athen

Lieber noch die Auvergne

Weil früh ist die Wahrheit

 

Früher zu dichten

Das atmende Jahr

Und an den Worten geht

Der Bach oder das Einhorn

 

Die Zeit aber rührt uns

Und nicht anders lesen wir

Damals und heute

Gebunden erfahren

 

Unter den Schirmen des Lichts

Die ein Mensch gemalt hat

Des Abends aber kommt

Das Korn an sein Ende

Das gelbe aber das eigene

Auch das ist uns

 

Gegeben genau täglich

Der Schatten der Sprache

Die Worte nun ist aber

Ein Garten im Licht

 

Und Unsichtbares gleichzeitiges

Vor den Malern der Erde

Viel ist zu sagen

Weltlich

 

Dem Holz nach

Und dem Laut

Den Tag sehen wir geschnitten

Holz ein gleiches den Ufern

Wo das Licht fällt

Aus der Schrift

 

Der Geist aber ist ärmer

Am Frühjahr zu dichten

Altes ist und neues

Das Wort reicher wenn

 

Es heimgeht der einzigen

Zeit darum ist früh das Herz

Aus der Liebe oder die Dörfer

Nicht fremd zu gehen

 

In den grünen Hügeln

Dorthin

Auf den Inseln auch dort ist

Gefasst der Weg und die Wände

Die farbig gewachsenen

Gehen hinab an unseren Augen

 

Dies aber ist die Stimme

An des Wortes Ende

Aufgeweckt im Garten

Und geht wild umher

 

Und unberührt als

Um sich selbst

Und aller Dinge

Darum ist karg

 

Was zu sagen aber genug

Dem Holz und seiner Zeit

Wenn aber einer geht

An den Tag

Und den Weinstock hat

Und vieles andere auch

 

Von dem zukünftigen Wort

So ist gut zu lernen

Reifenderes auf den Inseln

Später aber geistiger näher

 

Die klaren Wasser die haben

Auch den Blick für

Die Geduld eines Menschen

Drum ist das Licht uns lieber

 

Und der Mund hängt

An unserer Sprache

Denke ich aber an den Wind

Im Frühjahr weil da ist Ostern

Licht ist und die Mühe wo

Eines drinnen ist wenn

 

Das Wort beginnt oder

Über den Hügeln der Taube

Die Saiten zu hören vorher

Nachher vom Morgen

 

Die Sprache hat aber

Allein eine Farbe

Und das Meer ist

Und die Reisen des Weines

 

Ohne Not gelegt

Um Mund und Rede