Wie Trauben hängt die Sprache

Zusammen genauer auch reicher

Tragender wenn aber die Worte

Sind gleich Tropfen fallen in die Träume

 

Des Herzens kommt dies davon

Denn ein Gespräch ist auch von der Liebe

Nächtlich über die Berge zu gehen

Hängend an den Gedanken

 

Und zu sagen des Regens Traufe

Das habe ich früher gesagt grün

An dem Kreuz dahin der Tag geht

Der soll gerecht sein und gewendet

 

Wie das Leben das geistliche

Und des Rebstocks Labsal

Nach den Furchen des Worts

Und eben der Sonne der Erd

Unter den Krokussen

Sind gehalten die Augen und Freitag

 

Und zu gehen den Gärten nach

Und den Bildern dies ist aber gewandelt

Der Blick und dreifach verschieden

Das Nächste München

 

Da ist auch was die Sprache bricht

Und die Seele mit die ist

Eben dem Atem der Gestalt nach

Darum sind die Himmel zu ruhen

 

Und die Dichter

Dem Spiel und dem wechselnden Laut

Aber wie ist es denk ich an Chartres zurück

Wo einer träumt hinauf die Zweige

Der Erde und den Schatten des Antlitz

Aus dem Brot von dort kommt nämlich

 

Den einer geht der Felder Weg und gelöst

Die Seele weil sie hat alles

Und weniges am wenigsten aber

Die Sprache denn dieses ist auch

 

Die Armut der Welt und der Geist

Der Musik darum malt einer

Auch sich selbst besseres heiteres

Als das Korn und die Blumen

 

Der Sterne die gefaltet sind und gehen

Den Farben nach

Es sind aber die Gedanken die uns

Die Augen wenden und wenn ein Mensch geht

Unter den Schatten ist das auch

Ein Regen darum vielfältig ist

 

Das Licht und ein Gewand

Nur eines eine Schönheit aber ist

Geflochten wie das Wort

Dies ist nach den Inseln

 

Wie Patmos das nächste

Und ebenso wie in junger Zeit

Blickt einer auf anderes verwandtes

Worin er legt sein Haupt

 

Das sterblich ist

Und manches gesprochen

Patmos die Insel ein trockenes Feld

Hat den Geist in den Lüften

Leuchtendes weniges ist gemalt

Oder gesprochen über das Kreuz

 

Anderes aber im Licht ist unsere Erde

Der Ton aber und die Schrift ist

Meisterhaft und die Augen

Die gelebt in der Zeit

 

Gedeutet haben das Wort

Und näher ihm wohnen wir

Dies kommt ein anderes Mal

Wenn einer gehört hat aus

 

Dem Garten Mariens

Und kennt in sich das verletzbare

Aber einen Anfang hat die Seele

Zu lesen die Zeit und wieder

Zu kommen aus anderem Mund

So lebt Christus und

 

Traufenden Blicks die Maler

Die lesen das Wort aber inniger ist

Die weite Sprache und neues ist

Vor ihrem Herzen ich aber habe

 

Gesagt den Regen und die Traufe

Wie einer geht die Seine hinauf

Und wartet der dunklen Wasser

Und der Sonne von heute aus

 

Dem Wein und der Frucht

Die hier gewachsen ist

Die Sprache aber hat die Seele

Die ist gebrochen deutlich

Und liegt in der Zeit

Also ist eins gegangen

 

An der Seite und den Farben

Der Blumen eine Musik hat

Ihre Breite und ihre Traufe

Manches ein Leben auch

 

Einer hat immer einen Garten gemalt

Darin zu wohnen und zu finden

Sein Wort das farbig war anderes

Höheres späteres ist noch länger

 

Im Licht gewesen

Und an bekanntem Ort

Die Farben eines Malers aber sind

Aus seiner Seele weil er sieht sie

Wie er gelernt hat an den Wassern zu sein

Die fließen durch die Augen

 

Das Herz aber ist eine Kammer

Wohl darum geht in den Weinbergen

Das gelbe Licht und wenn der Sommer

Einkehrt bei uns wächst auch

 

Die Gabe des anderen und es schlägt

Der Regen ins Trockene um

Und ins Fruchtige immer wieder ist

Dies zu schreiben der Einfalt nach

 

Die hat auch neuen Geschmack

Aus der ganzen Zeit

An den Wassern des Sommers

Ist das Einhorn gewesen

Und die Liebschaft die früher war

Und folgt den Küssen gleich

 

Den traufenden aber die Zeit

Hat den Frieden weil eins geht hinaus

Dem Licht entlang und den Gedanken

Des Bachs weiter als eine Reise ist

 

Ihre Gabe und es sind verknüpft

Wie an Seilen die Lieder und das Antlitz

Das ein Augenpaar sieht Schlaf

Und Regen sind die Träume

 

Eines Menschen der gutes hat

Weniger und mehr

Täglich sind geistvoll Himmel

Und Erde es wohnt darin

Ein anderer wilder unter

Den Menschen ähnlich

 

Der Blume des Frühjahrs

Wo um die Märzenzeit

Sich wendet der Mond

Und das Wort auch bricht

 

Vor dem Wein jenes was geht

In der selben Furcht

Und wunderbar vom äußersten

Darum bleibt eine Seele der Dichtung

 

Und fügt den Tag

Und die Nacht auch