Es kommt aber ein Antlitz

Von dem was war und eine Blüte

Auf dem Feld von diesem

Das ist wie die Frauen gehen

 

Um Ostern am Fluß eingewohnt

Der langen Freiheit wo einer diente

Dem Geist und hinabgestiegen ist

In die Musik dass einer hinaufgeht

 

Den Ton und eben bleibt

Das Bild nur es ist anders worden

Und mehr der Geist und der Mut

Weniger am Ende also ist möglich

 

Das Herz da dies geht

Und geblieben ist

Vom Schwarzwald aus und dem Waldboden sind

Die Augen gegangen weil größer sind unsichtbar

Die Berge und reichen hinab in die Seele aber

Manches kommt so es dreht die Blume

 

Den Wind auch wie das Leben und

Das Wort beginnt unerhört bis an

Das Ende des Weines oder sich einer

Beugt der Zeit und den Geist teilt

 

Dies ist bis ein anderes kommt

Und zu fürchten die Frühe aber

Die Liebe bleibt dem Land

Und die Stimmen die ineinander sind

 

Und wechseln die Güte

Und eben bleiben

Am Laut hängt auch der Mund

Des Johannes der ist Christus viel weil

Der ist der Name des Menschen

Der ist sterblich gereist über die Erde

 

Um Ostern aber die Sonnenflecken

Ein gleiches die Welt gleich sind auch

Durchblüht die Augen einer Jungfrau

Zum ebenen Tag und der Nacht

 

Wo nüchtern hindurchgeht das Glück

Anderes auch des Weines Weg

In Frankreich gehört der milde Mond

Den Wassern und wo eine Statt ist

 

Die Auvergne füllt auch

Die Liebe das Wort

Eher hat die Sprache die Gedächtnis

Die ein Kleid hat nicht ein anderes ist

Das eben Antlitz und das Bild

Der Seele das an den Augen hängt

 

Weil vom Meer kommt einer zurück

Und der Seeluft die hat die Falten

Des Frühjahrs und wie Buchstaben

Feurigen der brennende Sommer

 

Am schmerzenden Ufer aber

Die Worte fast ist grün auch

Der Geist und ähnlich die Stille

Des Tages so ist weise dies

 

Und eines bleibet

Wandel und Mund

Wie Trauben hängt die Sprache

Zusammen genauer auch reicher

Tragender wenn aber die Worte

Sind gleich Tropfen fallen in die Träume

 

Des Herzens kommt dies davon

Denn ein Gespräch ist auch von der Liebe

Nächtlich über die Berge zu gehen

Hängend an den Gedanken

 

Und zu sagen des Regens Traufe

Das habe ich früher gesagt grün

An dem Kreuz dahin der Tag geht

Der soll gerecht sein und gewendet

 

Wie das Leben das geistliche

Und des Rebstocks Labsal

Nach den Furchen des Worts

Und eben der Sonne der Erd

Unter den Krokussen

Sind gehalten die Augen und Freitag

 

Und zu gehen den Gärten nach

Und den Bildern dies ist aber gewandelt

Der Blick und dreifach verschieden

Das Nächste München

 

Da ist auch was die Sprache bricht

Und die Seele mit die ist

Eben dem Atem der Gestalt nach

Darum sind die Himmel zu ruhen

 

Und die Dichter

Dem Spiel und dem wechselnden Laut

Aber wie ist es denk ich an Chartres zurück

Wo einer träumt hinauf die Zweige

Der Erde und den Schatten des Antlitz

Aus dem Brot von dort kommt nämlich

 

Den einer geht der Felder Weg und gelöst

Die Seele weil sie hat alles

Und weniges am wenigsten aber

Die Sprache denn dieses ist auch

 

Die Armut der Welt und der Geist

Der Musik darum malt einer

Auch sich selbst besseres heiteres

Als das Korn und die Blumen

 

Der Sterne die gefaltet sind und gehen

Den Farben nach

Es sind aber die Gedanken die uns

Die Augen wenden und wenn ein Mensch geht

Unter den Schatten ist das auch

Ein Regen darum vielfältig ist

 

Das Licht und ein Gewand

Nur eines eine Schönheit aber ist

Geflochten wie das Wort

Dies ist nach den Inseln

 

Wie Patmos das nächste

Und ebenso wie in junger Zeit

Blickt einer auf anderes verwandtes

Worin er legt sein Haupt

 

Das sterblich ist

Und manches gesprochen

Patmos die Insel ein trockenes Feld

Hat den Geist in den Lüften

Leuchtendes weniges ist gemalt

Oder gesprochen über das Kreuz

 

Anderes aber im Licht ist unsere Erde

Der Ton aber und die Schrift ist

Meisterhaft und die Augen

Die gelebt in der Zeit

 

Gedeutet haben das Wort

Und näher ihm wohnen wir

Dies kommt ein anderes Mal

Wenn einer gehört hat aus

 

Dem Garten Mariens

Und kennt in sich das verletzbare

Aber einen Anfang hat die Seele

Zu lesen die Zeit und wieder

Zu kommen aus anderem Mund

So lebt Christus und

 

Traufenden Blicks die Maler

Die lesen das Wort aber inniger ist

Die weite Sprache und neues ist

Vor ihrem Herzen ich aber habe

 

Gesagt den Regen und die Traufe

Wie einer geht die Seine hinauf

Und wartet der dunklen Wasser

Und der Sonne von heute aus

 

Dem Wein und der Frucht

Die hier gewachsen ist