An dem gelben Wasser

Um den Ostermond geht

Vielmals das trennende Feuer

So ist Christus wieder begegnet

 

Seiner Jüngerin gemalt in dem grünen Garten

Viel ist zu leiden das selbe

Und anderes aber das Bild hängt

Ein Apfel an einem Baum die Lüfte aber

 

Sind still oder von Kunst

Der Musik also hat einer die Augen

Geheftet wohl an des Mundes Blume

Wissend an Name und Wort

 

Wo einer kommt aus der Fremde

Und der Würze der Geliebten

Über dem Wald geht ein klares

Das sind die Wasser den Gedanken gleich

Es kommt aber von den Inseln

Das Licht und ein Leib ist

 

In seinen Tropfen was aber ist beides

Es ist ein Mensch und was

Er gelitten hat sichtbar

Dem Geist und weniges freundliches

 

Langsam die Küsse die aber sind

Des Wortes erstmals geworfen

Ungleich im Tod und im Brand

Der Sonne ein Fuß ist fremd

 

Auf der Erde als ein Weg

In den Bergen Frankreichs

Unter den Sternen geht ein Maler

Den Tag auch weil sie klären

Die Wege der Dinge und der Menschen

Wohl auch Christus behält den Geist

 

In uns und zwischen beidem ist

Ein Zeichen da alles hindurchgeht

Das erste aber ist die Sprache

Der Bilder weil dies ist sichtbar

 

Und unsichtbar also bin ich

Nach Frankreich gegangen

Der Wasserstraßen wegen

Und habe das Gemüt erlernt

 

Und die Schlüsselblumen

Vor die ich legte mein Haupt

Die Zeit aber ist das Tor unserer Augen

Und ist die Sprache der Natur

Bis an den Morgen darum ist zu ändern

Das Wort und wenn einer

 

Darüber gestorben ist wird farbiger

Regsamer der Laut und die Bilder der Berge

Die hat ein Mensch gemalt

Wie die Tränen wenn offen ist

 

Ein Schmerz und fast ein gutes anhebt

Zu sehen und zu bleiben wenig

Und viel ist gewogen einem Gedanken

An den gültigen Geist aber

 

Geht das Brot

Zu seinem Ende

Aber die Bilder bleiben am Weg

Und neulich habe ich gesehen

Das Licht der Montaigne St. Victoire

Manches bricht in ein Herz

 

Beständiges geprüftes weil der Geist

Bleibt in der Zeit und ihrer Blume

Am Ende aber gibt frei die Farbe

Die Hälfte der Augen und über

 

Die Seite geht der Gott in der Sprache

Wohl dies ist genug gesagt

Aber in mehr als Gedanken die Garonne

Unter der jungen Sonne und die Ufer

 

Hält das Bild des Wassers

Das viel ist

An den Alpen geht eine Seele

Wie an der Sprache

Denn auch sie ist ein Bild

Ein Bild aber ist aus Stillem gemalt

 

Und der Andacht die hält die Augen

Aber die Farben sind die lebendige Erde

Die geht uns vor und lasset

Den Geist weniges ungebundenes

 

Vertrautes die Gedanken

Die sind um ein Gedicht

So Odysseus des Wort heimkehrt

Oder Christus in dem fremden Brot

 

Anders ist die Sprache

Weil sie wandelt

Die Jahre der Sprache sind eigen

Wie das gewandelte Licht

Das bleibt frühlingshaft geteilt

Über die Augen eben sind sie

 

In den Wangen es hängt buchstäblich

Das Maß gleich der Frucht

In dem Worte und geht hinab

Den Schmerz hinein der bleibt

 

Früher und auch die Kunst

Ist gezeichnet ein liebliches

Selten ist ein gutes

Und unaussprechlich

 

Und der Wald gegangen ist

Unter den Blumen

Wenn aber Christus im Garten ist

Mit Maria ist das wie unsere Namen

Ähnlich dem Frühling wenn die Luft

Mitnimmt die Augen oder auch

 

Das Bild den Maler wohnen läßt

In dieser Erde zu wohnen heißt aber zu sein

Und wenn vom Meer das Licht kommt

Griechischen Geschmacks kommt von der Auvergne

 

Die Liebe anderes kräftiges ist ja

Sinnlich das ist mir zu lernen

Wie die Flüsse der Berge aber die Sprache ist

Ein Gewächs des Herzens

 

Da sie innig ist und hat

Die einfältige Arbeit

Der Anfang aber ist eine Heimkunft

Wohl heilig ist an den Ufern des Flusses zu gehen

Wenn einer denkt das Bild und es steht ihm

Eine Frucht in der Seele

 

Aber der Wein geht zur Sprache auch

Hinab und der Geist teilet von allein

Den Tag und die Fremde wo

Ein Mensch geblieben ist damals

 

Zu leben dasselbe leiden wir

Und die Sprache ist auch eine andere

Vor der Natur und vor uns

Wandelbarer mutiger als unser Herz

 

Und auch der Auvergne

Ein Ort

Immer wieder geht fast im Halbschlaf

Und wie die Hyazinthen ein Duft

Ein Mensch hinab in der Sonne

Denn anderes ist freundlicher

 

Der Regen nimmt es hinweg

Eine Weile aber die Tropfen des Geistes

Kommen davon und das Brot ist

Sichtbar nach der Sprache

 

Also habe ich die Auvergne lieblich

Gesehen und die Adern der Flüsse

Die das Auge bewegt hat

Das Gedicht aber ist der Atem

 

Und die Mühe des Tags

Der heraufkommt