Vieles sieht ein Auge aber das eigene

Kommt uns entgegen und wohnt bei uns

Also sind nur die Ostertage und versetzt

Die Farben unterschiedlich es hört

 

Der Geist was sie bedeuten darum

Bin ich gegangen unter dem Kirschbaum

Darin der Himmel und die Worte

Meiner Sprache spreche ich heute

 

Der Laut ein frohes geht von selbst

Und kümmert sich um seinen Ort

Vivaldi wo roter die Sonne und der Regen

Einen Ton hat so veränderlich

 

Und teilbar in allem

Durch ein Herz

Woher aber deutet ein Maler seine Farben

Die er gewonnen hat wiederum die Garonne hinab

Und die dunkle Seine vielmals die Sonne freier

Bewegter und in einem Menschen der im Wort geht

 

Dies zuerst wie der Wein der ist jung und reif

Zugleich auf halber Höhe bleibt das Frühjahr

Bei sich um das blaue Ostern so ist wenig genug

Als die Blütenerde und die Füße der Jungfrau

 

Die Zeit ist eben wie die Sterne und nah was uns bewegt

Darum sind die Farben eine Bildes gut und ein Auge

Kann zurückkommen auf sie und Eingewohntes

Bleibt frei und mit uns in den Gärten

 

Unserer Seele wo das Sonnenlicht

Wächst in der Erde

Denen das Wort freundlich ist

Die sind gestanden im Osterlicht

Unerkannt vor allem heilsam

Gefährlich ist die Sprache wie die Berge

 

Schön und scheidend wo in dem Regen

Eine Seele zitternd hinabgeht

Und kommt zum Tal die vielen Male

Von diesem ist ein Weg Griechenland

 

Und Frankreich alles zusammen

Wo ich in der Liebe gegangen bin

Auch in diesem und sorgsam den Ton

Gehört und andere auch der

 

Vollkommen war und weiter ging

Über die klaren Wasser

Ein Bild ist auch in den Flüssen Frankreichs

Die gemalt sind aus Trauben gepresst und gekommen

An den Morgen so ist nächstens und gewunden

Die Sprache die alles eingehüllt hat

 

Die jungen Hasen in der Frühlingssonne

Sind um die Osterzeit wenn leicht ist der Gesang

Und das Überflüssige darin ist wie in

Den Farben leuchtend ist Deutschland

 

In Quedlinburg durchbrochener Frankreich

Sein Licht verwandtes trennt mehr

Es sind aber Stufen und Wege mit Blumen

Und Rosen über die das Auge hinübergeht

 

Und wiederkehrt in der Not

Und den Tag

Das Bild des Weinstocks habe ich gesehen

Das in den Hügeln bleibt wie Chartres ist es

Wo einer kommt von seiner Heimat und trägt

Sein Gut mit all Tag bis an ein neues Bild

 

Das ändert wie er zurückgeht weil zärtlicher ist

Das Licht klarer auch und hält uns offen

Die freie Welt dies ist immer zu wenig bedacht

Vor dem Glauben und dem Geist aus dem wir sind

 

Und Christus auch weil die Traube ist gepresst

An Segen und umfassend dass auch die Sprache

Gewunden ist um Patmos und die Flüsse Frankreichs

Zu der Buße der Seele die geht in den Flecken

 

Der Farbe die unter uns ist

Und da bleiben will

Ein Bild aber das ein eigenes ist gedachtes

Wird auch von der Seite gemalt das ist

Wo ein Mensch wohnt wie in den Häusern

Der Seine ja die Sterne denen unser Tag gehört

 

Sind auch wie der Schmuck auf den Wangen

Einer Frau dies ist vielmals was uns hält

An dieser Welt und weniges kostbar das Abendland

Wo gleich ist die Sonne und der Mond vor uns

 

Und der Schlaf gibt uns dazu die Erde

Und den guten Geist dies habe ich gesagt

Für den Anfang und für die Kammer der Zeit

Wo wir alle bleiben unsere Sprache aber ist

 

Ein Atem und unsere Bilder auch

Die uns tragen

Aber der Himmel ist auch in einem Licht

Barmherzig zu sehen und des Baches Weiden

Stehen in der Sonne von dem Frühjahr bedeckt

Dies ist genug einem Menschen der weiß

 

Dass seine Augen gehalten sind

Und die Sprache schließt auch die Dinge ein

Näheres auch Offeneres Berührbares

Ein Sehender aber ist zum gleichen Teil

 

Weltlich in einer Sternendecke

In Frankreich ist auch unser Geist

Und um Ostern wo die Wangen liegen

Im hellen Tag das sieht einer

 

In Autun aus der Stadt bleibt

Das Land und das Wort beides

In den Sternen wandert auch das Bild

Des Mondes ein Bild aber ist uns näher

Weil es besungen ist und ein Tor an Güte

Rechts der Garonne wo einer reist

 

Im Sonnenlicht und von ihm wiederkehrt

Ähnlich die Freiheit und eines Wortes Raum

Eine Wiege ist Chartres weil offen wird

Das nächste zeitlich und es wächst

 

Ein anderes lieblicheres in dem Holz

Und in den Straßen der Farben

Dies bleibt unter uns und wir

Haben es gesehen und gewandelt

 

Wie das Brot das eigenes hat lichtes

Und anderes auch

Diese Frau im Garten sie ist es selbst

Die Andacht wie ich sage ist wahrhaft geteilt

Wie die Menschen die tragen die Züge Gottes

Und sein Leben und so komme ich wieder

 

Zu meiner Sprache und dem Holz im Kirchgarten

Es ist anders unter dem täglichen Brot

Gibt uns reicheres Licht und ist endlich farbig

Darum hat auch der Geist seinen ungebundenen Raum

 

Und wenn dies Wort furchtbar ist

Wie ein Morgen ist es uns Ostern

So ist das Gartenbild um den Sommer

Und wenn einer hat eine Seele und ein Herz

 

Bleibt auch die Ankunft im Geist

Ein gutes Maß

Um die Wasser des Geistes und das Osterwetter

Steht mir die Seele auch wenn Winter ist

Denn die Zeit ist die selbe und gleich eine

Kammer auszugehen und mit dem Licht

 

Zu malen und mit Andacht was kommt

Dort hinein dies eine einzige Nacht gebildet

Und umstellt das Augenlicht mit den Falten

Des Glücks vor dem Wandel mehr habe ich

 

Gesprochen und sind einfältige Worte gekommen

Einmal und zweifach auch an denen

Bin ich gewandert wie auf den Bergen

Und ihrem Geheiß fast zu viel gesagt dies

 

Es heilt aber ein Wort auch dies

Und es bleibt eine Frau in den Farben