Ein Haus ist auch wie mit Farben getupft

Über die Monde und hat ein vielfältiges Leben

Unerschöpflich wohl habe ich das gesehen

Mehrmals gut deutlich weil auch ich bin so

 

Und erlöst ja die hellen Wasser sind es

In denen die Erde träumt auch Ödipus

Und ein jeder über die Blumen denke ich

Und das Frühjahr das macht anders

 

Die wachen Augen reicher die Welt

Und genug ist das Brot zu verstehen

Und den Gang darin weil Ostern ist

In aller Zeit die gebunden ist

 

Zurück und möglich

Einem menschlichen

Der Geschmack hat aber einen unterschiedenen Duft

Weil ähnlich ist die Sonne der Auvergne oder dem Chor

Von Chartres wie lange aber braucht es bis ein Mensch

Das sieht und seine Gefahr und ausgeht aus der Kammer

 

Des Geistes die Farben hinab die leuchten

Weil sie verschieden gesehen werden anders

Ein Raum aufgespannt das Sonnenlicht

In dem Brot und der Sprache die neues wiederholt

 

Und inwendig ist hier ist zu bleiben

Bei der Frau und ihren Blumen wo gleich ist

Tag und Nacht um die Osterzeit die hat

Ein armer Maler im Angesicht

 

Und es ist unsere Zeit

Und der Morgen geistlich

Schön ist die Aprilsonne an den Linden

An dem jungen Boden liegen zwei Hasen

Denn immer geht uns eines voran und dieses

Der Sprache nach am morgen aber singen uns

 

Die Vögel und wir lernen von ihnen immerdar

Bis ins Wort und eine Reise bringt uns

Bis hier her wo wir verstehen in den Schlaf hinein

Und die Frühe darum ist an allen Orten

 

Getrenntes gut wenn reif ist die Frucht

Und über die Berge gegangen der Mut

Und die Armut auch dem Wein nach

In Chartres oder in einem anderen Haus

 

In Frankreich über die Wochen

Und den grünen Tag