Der Leib an den Wassern

Der Auvergne und senkrecht

Der Regen hinab an die Seine

Der Häuser Einschluss

 

Wohl dem Raum der barmherzig ist

Immer ist ers wie die grünen Blätter

Geschnitten sind den Grenzen des Lichts

Und ein Wort reicht an das Land

 

Und die Zeit und es bleibt darin

Unaussprechlich nur geneigt

Der Seele des Liedes Quedlinburg

An den Apfelbäumen der Kristall

 

Und wo einer hinaufgeht

Dem Geist Johannes

Aber die Wasser bleiben

Eben Augen und Angesicht

In den Weiden

Die sind geflochten

 

Rückwarts ein Segel

Die Auvergne

Ungeschnitten die Hälfte

Der See was aber einer

 

Gesät hat ein Samenkorn

Und ein Atem das Wort

Hat die Zukunft bereist

Darum hat ein Stein auch

 

Eine Kunst

Und eine Antwort

Andernorts immer das Lied

Die Schatten braucht es

Höher aber die gleichen Sterne

Das Holz aber und der Dienst

 

Sind gereist dem jungen Brot nach

Der Distelfink und die weltliche Liebe

Zu teilen oder die Worte

Viel mehr alles umgibt die Kunst

 

Die hat die Wiederkehr

Von der ich geträumt habe

Die Quellen Jesse

Weniger gegoren der süße Saft

 

Vor dem Bild

Wunderbar die Erde

Der Mond aber hat

Die Zweige des Erbarmens

Denn nach Frankfurt geht

Was gewachsen ist

 

Zum Mund des selben

Darum lautet die Nacht

Und die Kunst ist

Eine andere die Garonne

 

Das geliebte Meer

Itzt das Holz

Wo ich geboren ward

Am Apfelbaum die Sterne

 

Die ein Mensch hört

Die Augen herauf

Allda der Wasser Laut

Unverbunden die Wahrheit

Die steht für sich selbst

Aber nie allein

 

Darum drinnen sind die Blüten

Und ein Haupt das geträumt hat

Der Wind hängt

In den Ästen der Regen

 

Eines den Augen

Und das Erbarmen

Inwendig der Gesang

Im Holz

 

Die Worte herab

Und den Mund

Wo aber einer herkommt

Lauten die Wasser der Auvergne

Einzeln wahrhaftiger die Erde

Aber ein Augenpaar hängt

 

An den Wangen der Seine

Und wenn die Gewitter brechen

Die Himmel das Zeichen

Vor der Stille des Herzens

 

Also trauft die Zeit

Die Beeren herab Ithaka

Anderweitig gehalten

Das Brot und wo einer gedient hat

 

Erschlossenem unerkannt

Dem neuen Wort

Christus die Auvergne Äpfel und Kirschen

Das nächste hat seine Blüte

Nach der Zeit des Brotes

Das aber will geteilt sein

 

Darum bleibe an den Worten

Und Wassern der Nächte Laut

Oder Ostern der Geist bewegt

Aber ein Gewand

 

Das berührt ist

Viel ist zu sagen

Von den Höhen herab

Und Ufern der Rhone

 

Schwarz und schön

Ein einiges dem Angesicht nach

Eben zu denken der Liebe

Des Feldes unterm Weg

Das Brot die Häuser aber sind

In den Städten

 

Darum wo einer gegangen ist

Wie ein Regen

Bleibt das Wort

Eigenes und fremdes

 

Zu achten aber ist

Die Gestalt und endlich

Geht einer die Wasser hinab

Wie ein Bild zu sehen ist

 

Von den Farben

Und der Musik

Ein Bild aber ist auch

Eine Umkehr auch die Liebe

Eben Tag und Nacht

Zu erkennen

 

Die Tropfen der Zeit halten

Ein Wort ein Handschlag ist

Aber geteilt

Den blühenden Wassern

 

Darum hat hier die Auvergne

Das Einhorn der stechenden Sonne

Und das Grün kommt im Feld

Den Veilchen und Ostern

 

Alles zusammen

Beider Augen

Zu denken ist

Die Perlen der See

Die Bergkirche in den Gliedern

Zurück zu gehen

 

Ebenes nächstes der Geschmack

Die Nüsse am Hasel

Darum bleibt fremd

Der Laut lebend

 

In sich gekehrt

Ein Kleinod und ein Gewürz

Liebender unansehnlich

Vor dem was gewesen ist

 

Das Bild des Brotes

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