Worte aber sind Blüten

Das Maß aber ist

Um das Holz

Sichtbar den Dichtern

 

Was krumm ist eingewohnt

Der Fluß die Häuser

Und die Fenster des Himmels

Uneins die Kunst

 

Weniger zu singen Hörbares

Das Tal aber eine Rinne

Und eine Furcht

Die Hagebutten

 

Unter den Augen

Wo die Berge sind

Die Sprache hat ihre Zeiten

Ein einziger Schmerz

Und ein Vers die Blüten des Donners

Wer aber hört

 

Die Wasser und das Feld

Frankfurt und die Garonne

Hält das Bild

Und den Garten der Laute

 

Darum hängen die Wangen

Am Fremden Hyazinthen

Und Feigen eben des Lichtes

Maß das gewachsen ist

 

Allem diesem

Was zu sagen ist

Ein Donner aber bricht

Vor dem Himmel den Regen

Und ein Mensch kann

Hinaufgehen die Stufen des Lichts

 

Unter dem Feigenbaum

Südlich heiß der Mittag

Und der unfertige Gesang

Nichts anderes zu wenden

 

Das Wort als daß es

Rückwärts geht

Den ebenen Weg der

Hat aber Gewalt

 

Wenn er wiederkommt

Zu retten unsere Augen

Die Luft weiter anders ist

Selbst ein Bild zu sein

Und zu sehen alles

In allem aber der Geist ist

 

Barmherzig und hat

Eine Blume in den Feldern

Wegzugehen die Garonne hinab

An das Meer und zu kommen

 

Wieder das Holz hinauf

An diesem Tag

Und zu schmecken

Den Gesang honigsüß

 

Die Worte hinab

Die er begleitet

Früher die Inseln das Evangelium

Erlesen aber ist zurückzukehren

Nichts weniger der Süden

Das Meer gibt den Regen

 

Frankreich hat aber

Ein Angesicht Christus

Und wir was aber bleibt

Für uns ist ein Garten

 

In dem wohnt die Armut

Das selbe die Sterne

Ein ganzes die Blumen

Der Worte Johannisbeeren

 

Am Strauch

Eines überall

Wo das Wort ausgeht

Der Mund hat ein gleiches

Über das alles kommt

Süß ist zu brechen die Frucht

 

Die Brombeerhecken dieses schon

Die Zeit ist zusammen gelöst

Die Säulen Burgunds

Sichtbar bleibt weniges

 

Jünger als wir anders

Die Traufe das Wasser

Wendet sich immer

Vor den Augen

 

Später und früher

Stille aber was barmherzig ist

Traufen von Licht es geht

Aber hinein ein Feigenbaum

Süß der Wind und die Blätter

Gehören den Säulen

 

Nichts weiteres unverbunden

Ganz der Wechsel der Musik

Wie die Früchte Homburg vor der Höhe hat

Seinen Namen von der Nachbarschaft

 

Das will ich glauben die Rosen aber

Wachsen gern an den Mauern der Sonne

Und die Worte sind verworfen

Wie Täler oder Risse

 

Die gekreuzt sind

Lieber diese

In der Frühe die Augen

Unter den Linden

Und die Sonnenflecken

Die Erde aber hört deutlich

 

Auch Unsichtbares die Stille

Des Lauts aber ist

Barmherzig

Darum ist gleich die Reise

 

Frankreich die dunkle Seine

Die Zukunft irdisch

Ein Mensch und gewogen

Den Wassern und der See

 

Unter allen Worten

Die gesagt bleiben

Fruchtbar der Regen der hängt

Von den Himmeln

Ein weites aber öffnet

Die Augen darum ist gut

 

Das Wasser der Täler

Und der Berge Echo

Das Holz bleibt am Jahr

Anders eben deutlich

 

Im Süden der Ölbaum

Aber die Gewalt zwingt auch

Die Rhone so das Licht

Das leuchtet des Abends

 

Und hat fleißig

Seine Zeit

An den süßen Brombeeren

Und der Liebschaft

Von Bad Homburg nach Frankfurt

Inniger ist aber die Sprache

 

In der Zeit ein anderes

Worte wie Blumen darum

Reifen endlich in den Farben

Die Früchte die Dolden

 

Nach Frankreich fährt einer

Wie übers Meer

Und zu betrachten die Wahrheit

Die hängt auch

 

An den Wangen

Schmucklos und trägt uns