Was aber einer nicht hört

Baut die Musik auf

Denn auch die Wahrheit

Wenn die Zeit uns schlägt

 

Anders gedacht

Teilt sie das Herz

Darum gehört das Meer

Der Garonne und die Worte

 

Waren einmal zu singen

Nun aber wenn die Sterne

Wachen über die Träume

Und ein Mensch führt sie weg

 

An die Augen kommt weniger

Erzähltes vom Laub

Aber der Regen beugt die Himmel

Es deutet unwegsam die Fremde

Und Kostbares einzelnes gekeltert

Mit den Füßen bleibt dem Brot

 

Seitwärts und die Winde

Richten das Wort lange zurück

Unbeherrscht der Quelle

Geteilt ist aber der Geist

 

Darum das Reich des Lichts

Und die Berge haben ihre Rosen

Die Wände sind vielfach

Und die Flüsse deren Bild

 

Das zu malen ist

In den Ufern

In den Sternen aber schläft

Ein Mensch eine Wurzel aber

Die in der Erde wächst ist

Zu deuten dem Geschmack nach

 

Denn am Baum trauft das Herz

Und die Vögel fliegen ihrem Gesang nach

Im einzigen Wald darum ist

Ein Wort allein eine Zeit

 

Aber nicht für immer denn es hat

Den Laut und ein Gewand wie

Die Sprache am Ölbaum geht

Die Garonne und die weiten Wege

 

Des Meeres bleiben

In der Nähe

Geboren ist ein Mensch an

Den Narzissen des Bachs

Die stehen am scharfen Ufer

Und einer findet den Schlag

 

Der Lüfte ich aber

An der Sprache die ist reißender

Und liebender die Worte vor mir

Heilsam trennend

 

Nach den Farben

Und vor der Zeit

Fruchtbar die Garonne dem Geist

Und länger der Laut der Musik

 

Die hat ein Herz

Um die Klarheit

Geringer aber ist heilsam

Wie Kräuter oder der Goldregen

Wenn wiederkommt der Geschmack

Der Laut der gebeugt ist

 

Und hat einen Anfang darum ist

Eine Kunst in einer anderen

Musik und wenn ein Gesang

Eine Gestalt hat voll Wandel

 

Auseinander so wohnt

An den Worten

Das sehende Auge

An den Blättern aber

 

Gehen die Brunnen auch

Merklich der Erde

Aufgelöst die Bäume im Himmel

Um den Wandel der Veilchen

Schreit aber der Rehbock

Und im Bach tief fällt

 

Reizender wie Rosen

Die Wahrheit all das

Habe ich gesehen der Zeit nach

Und der Speise dem Brot

 

Von dem auch die Reise kommt

Und der Ton des Südens

Wenn einer schläft

An den Feigen

 

Und das Angesicht bleibt

An den Bergen

Ein Atem aber weht um

Die Barmherzigkeit oder

Die Worte gerüttelt aber ist

Das Klare wo der Himmel

 

Hinabsticht in die nassen Täler

Der Laut aber hat seine Furcht

Und die Flüsse die gelben Städte

Langsam wie das Licht

 

In Frankreich dass

Die Donner gehen bis zu

Den bewachsenen Inseln

Am Anfang aber bleibt

 

Wo einer gerührt ist oder

Der Kuss

Aber zu wohnen wo das Holz

Umschlägt der mittlere Tag

Hat auch sein gutes Worte

Aber sind wie Blüten

 

Das Wasser aber ist auch

Ein großes ein Abschied

Darum ist Christus

Im Geist und dürftiges

 

Am Strom hebt die Augen

Über die Schwelle des Gartens

Nimmermehr wenn der Regen

Geteilt ist den Früchten

 

Löst die Geduld

Alles andere

Rosenhecken in der Luft

Am Boden aber blüht

Wie Schlüsselblumen die Wahrheit

Höher aber die Traufe

 

Die Reise aber hat

Wie ein Mensch

Von Morgen an

Den Laut

 

Am Mond aber

Stiller die Straße hört einer

Den Namen

Nur das Wort

 

Geht entlang

Wandelbar den Pfad

Wie Wolken aber ist

Wo wir gegangen sind

Näher dem Wort das Bild aber ist

Geboren und ein eigenes Werk

 

Und dies sagen die Dichter

Darum viel ist gleich eben

Die Kirschen und die Himmel

Die Bögen haben den Schatz

 

Der Säulen und dieses

Woran wir nicht denken

Darum der Laut der umkehrt

Und seitlich das Grün

 

Und das Holz

Das unbemerkt bleibt