Die Urkunde des Abendlandes ist ein zwiefaches Dichten: Aus der Eigenart des Wortlauts und dem vollendeten Maß des Verses.

Wo beides ineinander übergeht und bleibt kommt das Wort an den Morgen seiner Sprache.

Wir erfahren die Wahrheit auf dem Feld der Übereinstimmung.

Das Wort selbst zeigt weiteres – die Stimmung. Diese hat ihren Ort in der Musik und im Tanz, die eine Weise öffnen, Dinge und Welt zu erfahren.

Die Sprache mag das erfahrenste aller Dinge der Menschen sein.