Das Denken verzichtet auf das andere, das Dichten auf das selbe.
Ihre einzige Not ist der Rhythmus ihres ineinander.
Das Denken verzichtet auf das andere, das Dichten auf das selbe.
Ihre einzige Not ist der Rhythmus ihres ineinander.
Die Wendungen der Sprache sind die Bewegungen der Zeit.
Das Wort ist die einzige Stille der Wasser.
Die Kunst ist die Tür der Zeit.
Die Demut des Wortes endet nicht vor der Heimkehr der Sprache.
Wenn sie neu wird geht sie am längsten zur Seite.
Die Sprache hat ihre Andacht in der einzigen Ankunft der Dinge, deren Rhythmus die Farben des Gottes geben.
Die Sprache ist die einzige Gewalt.
Das einzige kommt auf uns zu, wenn wir in ihm wohnen können.
Unterm Wort stehen heißt, auf der Höhe seiner Zeit zu sein.