Übers Gebirg gehen

Die Bäche auch

Und ein Wanderer bleibt

Der Nacht treu wenn er

 

Die Farben sieht

Und das Bild das gesammelt hat

Die Gedanken

Darum sind näher

 

Worte wie Flüsse ein freies

Das begonnen hat

Ohne Ende

Allem gebunden

 

Der Auvergne

Oder den Wassern des Rheins

Aber zu gehen an den Tagen

Der Sonne den warmen Hügel hinab

Und die Tür am Kirschbaum

Von der Geburt ist

 

Ein einziges das Gespräch ist

Von dieser Erde und die Kammern

Des Herzens sind zweifach

Darum habe ich gehört

 

Die Musik der Ströme

Und die Worte der Barmherzigkeit

Wenn einer hinaufgeht

Zu der Frau und den Jüngern

 

Zu lieben aber ist

Einiges

Geteilt die Bilder

In den Kammern

Eines aber am Weg

Ein Zeichen

 

Die roten Beeren am Holz

Weil ein Kirschbaum

Steht höher der Sonne

Und wo der Quell geht

 

Kommt auch das Wort

Der wahren Zeit

Die Farben aber hat auch

Die Musik und die Stimme

 

Zu führen sieht

Die Häuser und den Fluß

In den Bäumen aber geht

Der Bach eben die Zeit

Den Ufern die wechselt

Die Worte es bleibt aber

 

Anders zu sehen höher

Tiefer auch in den Bergen

Das Holz aber bildet

Eine Kammer wie einen Garten

 

Und Johannes wohnt am See

Frankreich aber in den Blättern

Der Auvergne die gehen wieder

Die Tage der Wasser

 

Wenn ein Mensch jung ist

Und liest die Schrift

Deutlich ist aber zu singen

Weil das Wort hat die Gewalt

Den Abschied und

Den Geist des Brotes

 

Darum der Laut der Dichter

Und ums Frühjahr

Die Blumen in den blauen Himmeln

Weniges stilles an den Bächen

 

Und die Zeit wenn

Ein Angesicht kommt

Von den Säulen der Hoffnung

Näheres freies

 

Das uns aussetzt

Den Gärten

Zu wohnen im Land

Wo die Küsten brechen

Zweifach ist immer das Wort

Der Erde über den Tag

 

Und das Holz darum sind

Die Gedanken der Kunst

Und zu bleiben

Von der Garonne aber die Sprache ist

 

Menschlicher als ein Angesicht

Dies auch wenn gekommen ist

Das Leiden

An seinen Anfang

 

Der ist anders

Dem Laut nach

An die Häuser hinab reicht

Der Berge Gespräch

Wohl die Sprache wohnt

Darin und im Angesicht

 

Eines Menschen offen

Die Augen und die Wangen

Nah aber die Sterne

Die gehen in den Bildern

 

Am Holz aber bleibt

Das Wort

Darum warten wir wenn

Einer zurückkehrt

 

Anders unter uns

Den Flüssen

Wenn aber ein Zweig

Am Licht hinabgeht

Es lauten aber die Wasser davon

So hat genug das Wort

 

Gereist ist es

An den Himmel

Und die alten Bilder

Die bleiben aber luftig

 

Kirchturmblau

Und gewogen der See

Weiter der Gesang

Der die Äpfel liebt

 

Am Hang die Gewächse

Und des Abends die Küsse