Weniges spricht durch sich selbst. Dies ist das Entscheidende.
Die Flüsse II
Aber zu malen hört die Zeit
Darum ungebunden das Wort
Sichtbar an den Augen
Das Korn nach dem Meer
Uns zur Seite sind die Flüsse
Und wenn wir gedeutet haben
Die Wahrheit der Barmherzigkeit nach
Kommt ein Bild weniges gibt
Die Säulen den Namen auch
In der Stunde
Und den Wassern
Zu wohnen aber hat
Ein Angesicht
Laut und Stimme
Die Hut
Worte sind die Wendung der Zeiten nach Tag und Nacht.
Die Flüsse I
Aber die Wasser bleiben
Im Himmel und all das
Wenn gekeltert die Trauben
Und die Farben gekommen sind
Zur Reinheit
Wie die Wangen und größer
Noch das Angesicht hat
Eine Stunde zu denken
Aber immer den Farben nach
Und das heilsame Wort ist
Verschieden die Täler auch
Wo die Bäche kommen
Von den Bergen
Und das Wort frei ist
Holz und Feuer
Ein Winterabend lehrt uns die Zeit des Wortes, das bis in eine Sommernacht reicht.
Die Sterne XV
Der Laut aber ist
Die Wurzel des Himmels
Darum zeigt ein Mensch
Die Wahrheit und für vieles ist
Dankbar das Herz
Die Farbe der Felder
Oder das Angesicht
Das geflochten scheint
Über der Erde ist auch
Viel zu bedenken wie
Das sprossende Holz
Darin eine Seele
Die Farben hält
An den Augen
Die Sterne XIV
Eine Holzdecke hat aber auch
Die Blumen in denen sind
Die Sterne ein Holz aber
Trägt vieles zur Seite
Das sind die Gärten
Das Auge aber sieht
Diese Sprache die
Von den Himmeln kommt
Und wandelt den Laut
Was aber uns wandelt bleibt
Sichtbar nach den Worten
Und der Weg in den Feldern
Der trockene
Wächst im Bild
Kanon
Eben deutet der Laut.
Die Sterne XIII
Wenn aber der Morgen scharf
Geht am Odenwald der Himmel
Und die Berge so ist auch
Das Wort erst die Wasser
Die Insel oder der See vorwärts
Das Holz das trägt
Nicht einsam aber
Die Wahrheit darum
Das Schauspiel
Es hütet aber der Gesang
Uns anderes vieles
Und bleibt nicht als
An der Seite
Der Nacht
Die Sterne XII
Ein Name aber ist
Im Garten und am Waldrand
Die Schlüsselblumen
Und die Erdbeeren
Draußen ist mir
Die Seele und an der Bilder Wasser
Dort aber das Wort
Das will heim
Wie nach Ithaka
Oder den Wein
Wo der Geist ist
Der ist widerständig
Und spricht wenn die Zeit ist
Reißender süßer