Stille ist ein Gegenüber des Andenkens.
Am Waldrand VI
An den Blumen ist
Meine Erkenntnis
Wenn geteilt das Wort
Weiter das Herz
Am Waldrand
Und zu lassen die Fahrt
Und den hohen Bord
Des Meeres die Gewürze haben
Den Duft der Sterne
An San Secondo
Die Himmel das Holz
Das selbe über das Jahr
Das hindurchgeht
Mund und Laut
Am Waldrand V
Worte wie Vögel der Stille
Ein Gesang im Gebirge
Ein Maler aber hat
Sein Bild inwendig
Beides geht im Brot hinab
Ungebunden denn süß ist
Wenn wiederkommt die Rebe
Und das Frühjahr
Gedankenvoll barmherziger
Die Stadt und der Christus
Am Waldrand die Erdbeeren
Im grünen und zu lernen
Vor der Zeit
Die anders ist
Am Waldrand IV
Aber das Wort hat eben
Die Wasser Augen
Wie Haselnüsse dies ist
Ein Mensch einig lebt er
Allem anderen weil süßer ist
Was gewunden ist die Bilder
Der Flüsse die gehen ins Meer
Voll Gedächtnis und Zukunft
Die Wahrheit aber lautet
An den Küssen der halbe Mond
Daran denke ich
Von neuem Frankreich
Der Christus der bewegt ist
Den Lidern
Am Waldrand III
Das ganze ein Teil
Das ist Kunst überall
Barmherzig zu sein aber
Ist zweifach und die Dinge
Die ein Mensch hat
Kommen von der Andacht
Immer ein Süden die Garonne
Frankfurt ein Augenpaar
Und der Morgen Holunderbeeren
Äpfel die Falz eines Buches
Schlägt auch ein Herz auf
Abseits die Malerei
Denn sie rührt uns an und wir
Haben die Erde gesehen
Am Waldrand II
Die mittlere Zeit
Einmal am heiligen Land
Geist und Feder
Höhlentauben das Fleisch
Die Erkenntnis aber
Soll verloren sein wieder kommen
Zu reden der Zunge den Lippen
Ein Bruchteil aber das Wahre
Ein Tag ein Regen
Das Wort hält uns
Eine Weile die Erdbeeren
Am Waldrand
Sind rot
Der Jahreszeit
Andacht ist Ankunft
Daß alles ineinander geht.
Am Waldrand I
Tage wie wilde Rosen
Das einfache aber
Am Waldrand
Nach der Zeit
Die süßen Beeren
Selig der Wahrheit
Ist erzählt darum hat Christus
Kein Ende denn im Geist
Und vom nächsten spricht
Der rote Mund
Die Inseln des Meeres
Gebildet aber die Hand
Irden allein
Den Träumen die leben
Heimkunft XV
Eine Stimme aber ist
Einer Zeit der Vögel Gesang
Darum wenn eine Frau
In der Sonne geht
Und vorbei mit Seelenruhe
Am leidenden Holz
Des Bachs Gespräch
Süßer aber das Leben
Ein zweifaches immer
Und eingeboren das Licht
Burgunds das von oben kommt
Des Engels Finger
Und des Schlafes Augen
Mitten inne der Laut
Heimkunft XIV
Eine schöne Stimme hat
Ein Maß vom Grund wachsen
Die Hyazinthen zu merken ist
Daß die Worte gebrochen sind
Habe ich dies vergessen nein
Aber weniges bleibt um
Die Augenlust und ein Garten
Sollte mit wilden Blumen
Mit Wassern und einer Frau sein
Wie ein Name ist
Oder eine Wehmut
Die alle Zeit bedeckt
Aber rauh ist
Und unbemerkt