Das Gedicht aber ist das eine

Gleich der wenige Atem der

Alles ändert als die Ufer wo

Die Bäume gehen in den Farben

 

Der Wasser im Haus aber

Steht dort wo einer gewohnt hat

In sterblichen Gedanken

Das bleibt gut und anders ist

 

Die Musik als was einer hört

Das ist sichtbar der Geist ist

Auch so und es wandeln alle

Das Wort unkundig kundig

 

Der Fahrt und den Monden

Die viel neues hat

Die Gärten haben aber ihre Stufen

Wie die Sprache hat ihre Not

Aus anderem und dem Gebirge

Darum geht einer durch die Bilder

 

Vielfach und kommt wieder an

Das Frühjahr und den Sommer

Die Kunst aber hilft fleißig

Noch mehr ist zu sagen

 

Den Wettern entlang

Und uns nahe zu denken das Höchste

Das Holz aber auch

Das früher ist und das einer

 

Gesehen hat dem Brot nach

Und dem Wort

Aber das Denken ist vor

Dem Gewitter wenn rot

Die Schatten reichen und der Schmerz

Zum Grund aber das Wort

 

Hat über der eigenen Klarheit

Seine Höhe darum wohnt einer

Der gemalt hat im Tag

An den Bergen oder

 

Wo die Gärten grün sind

Das ist das selbe und alles

Wovon der Mund voll ist

Nach der Zeit

 

Wie das Korn und die Wahrheit

Die stirbt und weltlich ist

Wie auf Inseln der Geist

Tiergleich das Gesicht des Sehers

Neu ist mir die fremde Reise gewesen

Mir an den Augen

 

Und die Schatten der Wildnis

An der Garonne die ich

Gewendet habe die Flüsse

Des Sommers weil die Stufen

 

Des Waldes wo der Weg steigt

In die Himmel dies ist barmherzig

Öfter ist eine Frau im Garten gewesen

Selber gewachsen in der Sonne

 

Und gemalt aus einem Bild

Wenn der Abend kommt

An den Stufen ist

Wie auf Holz hinaufzugehen

Aber die Zeit ist zu lernen

Wenn einer liebt die Bilder

 

Darum ist kostbar der Raum

Und der Geist hängt daran

Wie die Blumen des Mundes

Und übers Gebirge und

 

Die Flüsse hinab

Wächst wohin einer geht

Den Feigen nach und auch

Den Namen des Gartens

 

Und zurückkehrt wenn er

Gesehen hat dies alles

An den Wassern gehen die Schatten

Einer Frau die Wände der Häuser aber

Sind hell darum ist ein Licht

Die Wahrheit sterblich wie wir

 

Geistlich weltlich viel ist zu sagen

Es bleibt aber gut klar

Die Zeit und unter den Kirschen ist

Das Holz Frankreichs Chartres

 

Das weiß geworden ist und blau

Vor der dunklen Frau darin

Auch weniger geht die alten Worte

Und woher eine träumt davon

 

Und zu lesen die Kunst

Und die Laute

Ein Vogel aber singt

In der Stille darum sagt

Der Wein was geschehen

Und die Farben der Maler

 

Sehen das Licht woher auch

Wir gekommen sind

Alles aber ist geteilt

Wie die Berge sind

 

Sonne und Schatten

Ein gleiches bis in

Die Liebe die auch ich

Immer gesagt habe

 

In diesem Ton

Und wo der Weg weit ist

Länger ist um die Berge

Der Augen Zeit sämiger

Gleich alten Apfelbäumen

Des Mundes Schlag trägt aber

 

Über den Tag das Sichtbare

An den Gärten da ist mehr

Die Kunst und einer der

Zu sagen hat unaufhörlich

 

Kann bleiben auf Späteres

Jüngeres darum kommen wir

Dahin mit dem Licht

Der Welt und haben geteilt

 

Den roten Kirschbaum

Und das Holz des Malers

An den Gärten aber fließen

Die Wasser hinab wendig ist

Aber der Geist der auch

Hinaufgeht von der Erde

 

Dass einer stirbt

Und das Leben hat

Darum liebt einer die Stimmen

Die hängen an den Blumen

 

Auch der Menschen

Und den süßen Bach entlang

Und den Raum

Der erhöht ist das ist

 

Die Musik

Und die gewobene Sprache