Die Bilder brauchen Zeit – und haben Zeit.
Die Worte sind ihr Gebinde.
Die Bilder brauchen Zeit – und haben Zeit.
Die Worte sind ihr Gebinde.
Wild der Abgrund
Ungebeugt der Auvergne
Ein Frühling deswegen
Spät kommen die Schlüsselblumen
Nah unbekümmert dem Wort
Der Süden oder die Rhone
Und die Gärten des Wissens
Gehen hinauf auch die Fenster
Ins Meer die Wiege der Barmherzigkeit
Und der Traum der hilft
Dem nächsten aber der Regen ist
Die Traufe der Dichter
Und ein Bild kommt in
Ein anderes
Vorerst und nachher das Lamm
Unsichtbar sichtbar aber ist
Das niedere Wasser und die Rede
Des Essens die geistige
Der Geist aber teilt die Salbe
Die Augen aber die Blumen
Der Erkenntnis und kehrt wieder
Den Hügeln dürftig ist
Neues zu sagen gerieben der Art
Die Stimmen des Lauts
Ähnlicher wenn das Licht
Ein Hof ist
Zu wachsen
Und zu hören
Die Musik aber endet nicht
Als einfach darum ist Christus
Gegangen über die Berge
Und eben eingeboren der Seele
Zu prüfen ist aber die Wahrheit
Und zu lieben die Kammern
Tragen aber die Zeit
Wie der Winter die Flüsse hat
Und diese den Flug der Schwalben
Wunderbar das nächste
Mancher sieht die Worte auch
Oder die Erkenntnis
Was gesät ist
Und geerntet
All dies die Namen
Und das Leiden sind
Unterwegs geworden
Barmherzig der Regen
Den Füßen auch
Und der Erde
Die Veilchen wachsen
Im Frühjahr
Und Autun der Laut
Eben ist er
Zu dieser Zeit
Später ein anderer Grund
Zu träumen verlässlich
Das nächste
Die Kunst gibt allem ein Angesicht – im Augenblick.
Der grüne Gang hinab
Ins Dorf die Tauben
Wein und Erkenntnis
Das Große aber im Schatten
Der Erde bleibt barmherzig
Abseits die Quellen die haben aber
Alles ernährt bis an den
Heutigen Tag unkenntlich
Aber vom Geist der vollends
Abschied nimmt der Laut aber ist
Ein Wasser der Zeit ich aber will
Den Regen halten
Im Gedächtnis
Und die unbändigen Blüten
Kirschblüten Schatten der Erde
Worte aber sind ein Lot
Einer muß hören was sie sagen
Das Leiden aber ist unersetzbar
Musik aber hat eine Höhe
Die Sprache aber hat uns
Das Geläut Autun
Die Schöpfung der Stadt Lazari
Vieles weniges hat den Streit
Des Lautes allein dies ist
Kostbar wenn es zurück geht
Immer nach Frankfurt
An den Gärten Namen aber
Sind eigen
Musik ist ihr Angesicht.
Der Leib an den Wassern
Der Auvergne und senkrecht
Der Regen hinab an die Seine
Der Häuser Einschluss
Wohl dem Raum der barmherzig ist
Immer ist ers wie die grünen Blätter
Geschnitten sind den Grenzen des Lichts
Und ein Wort reicht an das Land
Und die Zeit und es bleibt darin
Unaussprechlich nur geneigt
Der Seele des Liedes Quedlinburg
An den Apfelbäumen der Kristall
Und wo einer hinaufgeht
Dem Geist Johannes