Viele Male habe ich gesagt vom Dichten

Dies ist ein Geist und bin zurückgekehrt

Die gelben Wege entlang nach Quedlinburg

Und der roten Schrift dort aber die rote Waldfrucht

 

Ist die selbe und die Kirschen die in der sonnigen Luft hängen

Wie die anderen Bilder süß ist ein Vers

Auch der Wahrheit nach und ausgegangen

Hat Cezanne die Sonne und die Schatten des Landes

 

Eine Musik ist gleich eben und eine Wohltat

Darum ist ein Mensch im anderen

Und das Brot gleich ein Bild der Zeit

An der Ufern die Häuser hell braun rot

 

Die Wasser aber sind auch davon und blau

Wie die Gedanken unterm Himmel

Aber zu denken ist in unseren Augen

Ein Wegstück eine Zeit ist ein Bild

Darum bin ich gegangen in dem Holz

Und den Schlüsselblumen und in Griechenland

 

Das ich gekannt habe dem Zorn nach

Und den Inseln der Liebe dies ist erzählt

Anderes näheres auch wenn das Blut ist

In den Schläfen und in den Wangen

 

Das tropfende Licht dies ist

Ein deutscher Ort und süßer die Sprache

Die Berge haben ein eben Maß

Darin einer aufsteigt und hinabgeht

 

Wenn blau ist die Luft

Und ein Ende geht über das Holz und den Mund

In den selben Bildern wohnt die Kunst

Die wandelbar ist wie die Vielzahl der Sterne

Die sind in der Nacht so ein Mensch schläft

Über den Tag die Farben sind daher unbestechlich

 

Änderbar barmherzig die Garonne ist so

In meinen Augen und die Ufer

In der Sommerzeit in Frankreich

Einiges geht so freundlicher und kehrt ein

 

In einen Garten von Regen und Gebild

Wechselnd ist dies übereinander reif

Geist ist ein anderes Wort

Vor dem Tag und was in ihm geht

 

Alles und weniges

Göttliches zumal

Die Häuser am Fluss sind in der Erde

Weil sie haben die Klarheit der Wasser

Klares aber ist ein Abschied und ein Geist

So ist Christus an den See gegangen

 

Oder in den Garten wo eine Frau ist

In der Liebe Blick die Kunst nimmt

Dies heraus und eben ist der Maler

In seinen Farben diese Zeit

 

Die anderes hat wandelbares sichtbares

Cezanne bleibt an den frischen Ufern

Und wo die Sonne ist an dem braunen Boden

Der Berge bin ich auch gewesen

 

An Frankreich und die Worte der Bilder

Sind in mir

Oft habe ich gesehen das selbe

Gewachsenes und bin ganz bedeckt

Von den Farben die ziehen um die Schatten

Der Wasser und wo einer gegangen ist

 

Das Frühjahr oder in der Sehnsucht

Andacht ist Ankunft und äußerlich

Wie die Sterne oder die roten Kirschen

Die hängen in den Blättern und in der Sonne

 

Zur gleichen Zeit gedankenvoll

Weil sie kommen aus einer Wiege

Und sie gehen wieder dahin von neuem

Zu deuten die Kunst

 

Und was geschehen ist mögliches

In den Augen eines Menschen

In Frankreich aber schlägt das Blut

In den Schläfen von der Hitze der Straßen

Und dem brennenden Wein der Boden aber ist

Ein Staub wie aber wenn ich das hier denke

 

In der Nacht die ist auch aus dem Süden

Und umgedreht und gestürzt das freie Feld

Das gezeichnet ist und gerissen im Licht

Wohl in den Sternen kommt manches zusammen

 

Weil es weniger wird wörtlich

Und an dem Tisch und dem Brot

Kann einer sein als in der Erde

Die nimmt weg und gibt anderes zurück

 

Und einer ist in der Fremde

Und in einem Garten

Aber die Worte sind sprechender südlicher

Und der Sprache Regen

Woher sie kommt dies ihr Schmerz

Der alles teilt zu lernen

 

Aus den Ufern der Garonne

Fein geschnitten wie Holz und gefasst

Die Farben die erhält die Sonne

Wie auch uns die wir sind unter

 

Den schattigen Zweigen

Und unter dem Land auch

Das uns gegeben hat ein Herz

Und vieles wohnliches im Geist

 

Der Wasser der lebendigen

Die wie wir träumen

In Frankreich gehen wie Adern

Die trockenen Bäche um die Städte

Und Blätter wie Rüstungen

Deutschland aber hat wie Byzanz

 

Aus dem Fremden ein Kleinod

Die lautere Sprache und sie ist

Wie die Sonne der Garonne

Oder das Blau in einem geteilten Fenster

 

Das ist heller als die Nacht

Umstrittener blühender und wenn

Ins Ende des Sommers der März fällt

Dem braunen Boden gleich

 

Geht auch das Glück das die Worte bringt

Zur gefüllten Neige