Die Sprache birgt die Möglichkeiten ihrer selbst.
Das Wasser IX
Wenig ist um einen Sonnenstrahl
Doch hat er eine Welt für sich
Also wächst auch heran um die Spur
Der Auvergne ein Mensch
Und um seine Wasser
Ein Einhorn steht aber
Um den Stern dieser Erde
So vergessen und geistlich
Die Hand und das Auge
Dem sie beide ganz sind
Alltag und die Sprache haben
An ihrer Seit
Und gebunden daran
Der Gott und der Weg der zweifach ist
Das Wasser VIII
Aber die Wasser tragen das Lied
Der Berge in die Zeit wie einer legt
Sein Haupt in die Träume und die Sprache
Hat ihre Liebe davon darum
Sind genau die Stimmen der Vögel
Und die Sonnenstrahlen der Erde
Hat umschlossen die Armut eines Menschen
Und die Farben geliehen rot aber ist
Eine Blume um des ganzen Feldes willen
Dies ist aber gemalt auch Christus ist gesprochen
Von uns des Menschen wegen die Zeit
Nimmt aber viel und gibt einzelnes
Wo sie kommen wird
Und ein Herz hat
Der Laut
Die Sprache ist das Kleid der Welt
Das Wasser VII
Sichtbares steht aber in den Hügeln
Dies ist wie eine Insel auf einer liegt
Die Freude des Johannes die geht
Über den Geist und es braucht
Die Demut einer lieben Hand
Und den genauen Blick dies zu verstehen
Öfter bin auch ich ein Maler
Und habe Andacht in der Zeit
Denn alles ist auch eingeboren
Und ein Tuch das abgelegt wird
Scheidet die offene Welt
In die Kammern des Herzens
Vielfach aber ist der Schlaf
Und die Bilder des Tages
Das Wasser VI
Im Frühjahr und seinem Mond ist Ostern
Weil gütig ist das Wort wenn es zurückkehrt
Großherzig wie ein Fluss es atmen aber
Die Ufer ein Leben und die Bäume haben
Das Morgenlicht an seinen Wegen
Darum hat Frankreich seinen Sinn
Weil es so leuchtet rotes und gelbes
Hat Quedlinburg auch am Berg
Und die Wärme der Sonne die an den Abend bleibt
Ungebunden die Nacht die lesende
Habe ich dies gesehen auch der Geist geht
In fremdem ausgesuchtem farbigem
Und ein anderes Herz entsinnt sich
Des eignen Pfads
Das Wasser V
Vielfach sind gewesen die Beeren am Holunder
Und wenn einer hinabgeht
In den späten Wald
Dem Dichter aber ist der Gott ein morgen
Den anderen aber ein Garten ähnliches auch
Beides hat die Züge der Garonne
Malerisches aber ist gewendet nach innen
Das ist seltener unaussprechlicher
Denn anderes aber alles ist zusammengebunden
Und die rote Erde hier über den Schlaf
Und die Sonne die Flüsse aber haben
Die eigenen Häuser an den Ufern
Und es ist die Sprache darin
Die wandelbare
Das Wasser IV
Wilder sind die gewachsenen Gärten
Weil sie sind köstlich nach der vielfältigen Zeit
Daraufhin bunt die Wasser
Denn alles geht darin
Dies ist das Augenlicht
Das wohnt wo einer sein Haupt legt
In den Schlaf der Bilder
Oder Menschliches weiter ist
Und wenn ich küsse die Rosen
Der Auvergne und ihren Gang
Wo die Berge gebrochen sind
Kommt ein neues in die Liebe
Und das Brot wächst auch
In der Geduld des Weines
Der Geist der Musik
Die Sprache ist die Armut der Welt.
Der Augenblick
Die Sprache ist still und gewaltsam zugleich. Das ist, weil sie den See des Gewesenen im Zukommen des nächsten austrägt. Es ist die vielfältige Schönheit ihres Augenblicks.