Aber der Himmel ist auch in einem Licht

Barmherzig zu sehen und des Baches Weiden

Stehen in der Sonne von dem Frühjahr bedeckt

Dies ist genug einem Menschen der weiß

 

Dass seine Augen gehalten sind

Und die Sprache schließt auch die Dinge ein

Näheres auch Offeneres Berührbares

Ein Sehender aber ist zum gleichen Teil

 

Weltlich in einer Sternendecke

In Frankreich ist auch unser Geist

Und um Ostern wo die Wangen liegen

Im hellen Tag das sieht einer

 

In Autun aus der Stadt bleibt

Das Land und das Wort beides

In den Sternen wandert auch das Bild

Des Mondes ein Bild aber ist uns näher

Weil es besungen ist und ein Tor an Güte

Rechts der Garonne wo einer reist

 

Im Sonnenlicht und von ihm wiederkehrt

Ähnlich die Freiheit und eines Wortes Raum

Eine Wiege ist Chartres weil offen wird

Das nächste zeitlich und es wächst

 

Ein anderes lieblicheres in dem Holz

Und in den Straßen der Farben

Dies bleibt unter uns und wir

Haben es gesehen und gewandelt

 

Wie das Brot das eigenes hat lichtes

Und anderes auch

Diese Frau im Garten sie ist es selbst

Die Andacht wie ich sage ist wahrhaft geteilt

Wie die Menschen die tragen die Züge Gottes

Und sein Leben und so komme ich wieder

 

Zu meiner Sprache und dem Holz im Kirchgarten

Es ist anders unter dem täglichen Brot

Gibt uns reicheres Licht und ist endlich farbig

Darum hat auch der Geist seinen ungebundenen Raum

 

Und wenn dies Wort furchtbar ist

Wie ein Morgen ist es uns Ostern

So ist das Gartenbild um den Sommer

Und wenn einer hat eine Seele und ein Herz

 

Bleibt auch die Ankunft im Geist

Ein gutes Maß

Um die Wasser des Geistes und das Osterwetter

Steht mir die Seele auch wenn Winter ist

Denn die Zeit ist die selbe und gleich eine

Kammer auszugehen und mit dem Licht

 

Zu malen und mit Andacht was kommt

Dort hinein dies eine einzige Nacht gebildet

Und umstellt das Augenlicht mit den Falten

Des Glücks vor dem Wandel mehr habe ich

 

Gesprochen und sind einfältige Worte gekommen

Einmal und zweifach auch an denen

Bin ich gewandert wie auf den Bergen

Und ihrem Geheiß fast zu viel gesagt dies

 

Es heilt aber ein Wort auch dies

Und es bleibt eine Frau in den Farben

Dinge und Bezüge gehen vor aller Ansicht uns zur Seite.

Zur Seite gehen ist ein Wandel von Himmel und Erde, Licht und Schatten, Wort und Welt.

Der Wandel kommt vom und bleibt im Tanz.

In ihm hält sich die Musik und das Wort auf.

Das ist der Raum, in dem Göttliches zu denken wäre, weil es hier Zukunft hat.

Durch dies Bild geht die Erfahrung hindurch.

Ein Haus ist auch wie mit Farben getupft

Über die Monde und hat ein vielfältiges Leben

Unerschöpflich wohl habe ich das gesehen

Mehrmals gut deutlich weil auch ich bin so

 

Und erlöst ja die hellen Wasser sind es

In denen die Erde träumt auch Ödipus

Und ein jeder über die Blumen denke ich

Und das Frühjahr das macht anders

 

Die wachen Augen reicher die Welt

Und genug ist das Brot zu verstehen

Und den Gang darin weil Ostern ist

In aller Zeit die gebunden ist

 

Zurück und möglich

Einem menschlichen

Der Geschmack hat aber einen unterschiedenen Duft

Weil ähnlich ist die Sonne der Auvergne oder dem Chor

Von Chartres wie lange aber braucht es bis ein Mensch

Das sieht und seine Gefahr und ausgeht aus der Kammer

 

Des Geistes die Farben hinab die leuchten

Weil sie verschieden gesehen werden anders

Ein Raum aufgespannt das Sonnenlicht

In dem Brot und der Sprache die neues wiederholt

 

Und inwendig ist hier ist zu bleiben

Bei der Frau und ihren Blumen wo gleich ist

Tag und Nacht um die Osterzeit die hat

Ein armer Maler im Angesicht

 

Und es ist unsere Zeit

Und der Morgen geistlich

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich möchte ich Sie im Blog begrüßen.

Sie finden Gedichte und Gedanken, die sich im Geflecht Menschen – Dinge – Welt bewegen.

Es ist die Sprache, die sich um dies Geflecht kümmert.

Die Sprache ist unsere Sprache.

Marcel Lill

Schön ist die Aprilsonne an den Linden

An dem jungen Boden liegen zwei Hasen

Denn immer geht uns eines voran und dieses

Der Sprache nach am morgen aber singen uns

 

Die Vögel und wir lernen von ihnen immerdar

Bis ins Wort und eine Reise bringt uns

Bis hier her wo wir verstehen in den Schlaf hinein

Und die Frühe darum ist an allen Orten

 

Getrenntes gut wenn reif ist die Frucht

Und über die Berge gegangen der Mut

Und die Armut auch dem Wein nach

In Chartres oder in einem anderen Haus

 

In Frankreich über die Wochen

Und den grünen Tag