Die Täler sind aber grün
Und weiter im Regen gedeiht
Der Schlaf der hat auch
Seine Blüten die Güt aber
Hat ein anderes Augenlicht
Und setzet die Farben aneinander
Aber der Mensch ist sterblich
Davon und rühret daran
Was aber zusammen wächst dem Geist
Weiß niemand darum ist gut
Der Abschied und fröhlich
Das Glück das einer hat
Über den ebenen Weg
Bis an das Bild der Sprache