Die Frühe III

Die Täler sind aber grün

Und weiter im Regen gedeiht

Der Schlaf der hat auch

Seine Blüten die Güt aber

 

Hat ein anderes Augenlicht

Und setzet die Farben aneinander

Aber der Mensch ist sterblich

Davon und rühret daran

 

Was aber zusammen wächst dem Geist

Weiß niemand darum ist gut

Der Abschied und fröhlich

Das Glück das einer hat

 

Über den ebenen Weg

Bis an das Bild der Sprache

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