Der Wandel der Bewegung reicht in die Herzkammern und geht darüber hinaus.
Autor: marcellill
Einmal mehr VII
Eines aber kommt zu uns
Über das Wort
Und hat ein Herz
Weil es geboren ist
Gleich aber ist
Die Taufe und die Veilchen im Frühjahr
Und die Bilder die alles haben
Die Seele aber hat
Die Inseln des Meeres
Und die Blüten des Apfelbaums
Der Tisch und die Früchte
Des Gesprächs
Davon will ich bleiben
Des Morgens
Einmal mehr VI
Gefaltet die Wangen
Dem Anblick nach
Die Erde aber ist eines
Die aber die Sonne lieben teilbar
Und die Blüten des Lichts
Aus Frankreich die Malerei
Kommen vom Holze dorthin
Zu wachsen ist um ein weniges
Der Anfang die Locken
Das gebrochene Wort
Das ist ohne Mühe
Weil es aus der Zeit ist
Es hilft aber
Der Geist
Einmal mehr V
Das Wort aber ist von den Bergen
Der Auvergne der Abschied
Im Grunde eine Stimme
Die geht die Gärten hinab
Unaussprechlich der Name
Darauf hört ein inneres
Das anders ist einmal mehr
Darum hat das Meer die Himmel
Und es leuchtet dies alles ist
Zu sehen der Jungfernwald
Die seltenen Wasser des Lichts
Die bleiben den Augen
Über der Zeit
Und gütig
Einmal mehr IV
Ein Licht aber beugt sich
Der Atem und des Wortes Geburt
Der alles hat auch die Zeit
Darum zu zeigen der Leib
Und wenn eine gegangen ist
Und gewachsen das Holz
Bleibt das nächste
Das Augenlicht
Blau aber ist und kühl
Zu erwachen das Meer
Um Bordeaux allabendlich
Aber vieles geht einher
Den Häusern nach
Die lebendigen Wasser
Sonnwend
Wenn der Schnee in die Täler reicht, wandelt sich das Denken ins blühende Wort.
Einmal mehr III
Ein Wort geht aber aus
Unsere Zeit und getrennt
Die Bilder des Geistes
Aber mit uns ein Anfang
Die Apfelbäume vieles hat
Eine Umkehr bei sich
Wie das Frühjahr
Oder die Häupter der Liebenden
Darum die Augen haben
Mehr zu sehen und die Erkenntnis
Traufet von all dem
Im Märzenwald
Näher aber sind
Die Lieder der Erde
Einmal mehr II
Der Himmel über mir
Die Stimmen des Waldes
Ein Wort einig
Das Herz offen
Auch das Holz bricht
Die Fremde und der Gesang
Am See daher kommt einer
Der Erkenntnis nun aber
Der Geist in den Wassern
Und das Band
Das in den Tagen liegt
Die Erde liebt die Steine
Am Ohr des Mädchens
Alles gleicht ihm
Einmal mehr I
Gelöst der Laut
Der Sohn ist fort gekommen
Über das Holz
Das ist immer so
Die Blüten des Gartens sind
Zu hören wenn sie aufbrechen
Gerissen der Tag
Gebildet überall
Rauh sind die Berge
Bis eine sie aufschließt
Voll Kunst der Atem hat
Der Geist auch
Eine Weile zu wohnen
Unerhört
Zuweilen
Die Kunst wird geboren in der Übereinkunft der unterschiedenen Wege – des himmlischen und des irdischen.