Fülle ist der Wandel des Einfachen.
Autor: marcellill
Die ewige Wiederkehr des Gleichen
Die Zeit ergeht Himmels und der Erden. Daraus kommen Nähe und Ferne, die eben in die Stille umkehren, die alles Zeitliche neu werden läßt.
Einmal mehr XV
Blüten und Blätter haben
Eine Stunde verwandt ist
Den Augen am Feigenbaum
Und wo die Könige gelegen
Unter dem Stern und die Finger
Der Botschaft nachgegangen
Auf dem Weg den die Dinge
Der Menschen gehen die Musik
Anders geht das auch
Und ein Lied am Wacholder hat
Zeit bis an Ostern
Der halbe Mond hat auch
Den Blick der Wangen
Mehr aber ein Gedicht
Einmal mehr XIV
Viel ist geworden
Nach der Garonne
Ein Liebes um ein Licht
Einmal mehr
Die Zeit hat eine Demut
Wie der Mond
Und die Brunnen der Träume
Teilen uns die Augen
Ein wenig
Daß wir sehen
Und alles wenden können
Wohlriechend
An den grünen Gärten
Der Stadt hin
Einmal mehr XIII
Unbekümmert das Wort
Aber zu sammeln ist der Laut
Viel ist in Sonne und Mond
Gereihtes geflossenes
Aber an den Tagen
Füllt der Gott anders
Die Zeit nicht nur diese
Und wir sehen
Die Früchte der Gedanken
Und den Atem der Erde
Lange getrennt
Die himmelhohen Wasser
Der Auvergne
Und zu schöpfen das Land
Einmal mehr XII
Ein Laut aber hat
Eine andere Zeit
Wie die Äpfel gehen
An den Stufen des Himmels
Im Süden der Stab
Und die Locken
Das Herz hat eine Gefahr
Die Garonne auch
An den Dörfern
Weiteres Gültiges
Das ist eine Zeile
Des Geistes
Bunter aber ist
Ein Gesang
Abend und Morgen
Zu diesen Zeiten kehrt die Seele um zu den Wassern des Lebens.
Einmal mehr XI
Zu hören das Herz Himmel
Und Erde wie die Berge
Die Seele aber schließt
Eine Zeit eben die Früchte
Dem Mut das Wort aber bricht
Die Augen einmal mehr
Die Garonne hat schließlich
Ein Fremdes das tut Wunder
Und einer der lange liebt
Abseits tauscht seinen Namen
Inniger gerufen darum alles
Geht weiter näher
Um einen Tag
Die Stunde einzukehren
Einmal mehr X
Das Wort hat alles
Gebückt es kommt aber wieder
Darum ein Augenblick früher
Der Tisch die Trauben
Die weltlichen vieles wächst
Über das Maß und hereinzuholen
Säulen und Rosen
Die sind des Menschen
Die Schiffe aber und die Inseln
Führt der Wind der Geist auch
Ein halber Schlag ist
Ganz wie der Mond
So er mit geht
Zu hören zu sehen
Einmal mehr IX
Ungebrochen der Wandel
Die Kunst das nächste aber hat
Die Auvergne das innere
Chartres der Traum
Das Wort leitet uns
Da es genug hat
Und alles braucht
Die unvermischten Farben
Des Gartens hat eine Frau auch
Die Kirschenbäume
Und die Wasser der Erde
Alles zu malen
Die drei Linden
Und was eben bleibt