Einfach ist das Eine, das geteilt sein kann.
Autor: marcellill
Die Frühe VII
Die Musik aber ist der Schatten
Der Sprache und wo geschlagen ist
Das Wort aus den Augen weil
Verschieden ist die Zeit auch
Der Farben und manches wohnt
Allein im Geist näher ist dies
Tönender und auch früher als
Alles andere darum ist beständig
Ein Land wo einer gesungen hat
Seine Liebe und was er gelitten hat
Und woher kommt das Brot
Das selbst ist vom Feld und vom Feuer
Und wo eines bricht
Da es geteilt ist
Die Frühe VI
Unter den Dörfern aber lauten
Die klaren Wasser weil dort geht
An dem Regen des Lichts
Der Saum der Liebe
Weil dort bleibt das Herz
Wo gefallen ist das Wort
Und schon rein der Tod ist
Dies ist aber auch ein Leben
Viel später das nächste
Nach all dem darum ist gut
Wenn einer schaut sich selbst
Und geht vor den Mauern hinab
Der Luft und der Sonne
Und weniger der Frucht des Wortes
Die Frühe V
Christus aber ist unser Gespräch
Denn übereins geht das Brot
Und wie Chartres von den Fenstern
Fällt auch die Seele der Erde zu
Und der Traufe aber die Sprache ist
Diese Armut und nahe die Dichter
Nicht nur die Schönheit ist
Ein anderes darum kann vieles sein
Und der Abschied auch und der Schatten
Der Farben und das Herz ist auch
Ein Regen und die Augen selbst
Unerwartet ich aber denke
An Chartres und die Worte die
Uns folgen werden
Existenz
Das Rettende ist der Rhythmus der Stille.
Die Frühe IV
Nach der Zeit aber sehen
Unsere Augen denn die Feldblumen sind
Des Wegs und es lautet auch
Der Bach und die Erlen darüber
Um Ostern herum und die Frühe
Wenn offen das Wort der Geist aber
Beugt die Rosen dem Herzen
So ist im Licht vieles blühenderes
Unter den Farben wie einer malt
Mit beiden Händen darin sind
Die Himmel weil gewandelt ist
Der Tag und gern gesagt
Das Gespräch das am Anfang steht
Und am Ende
Die Frühe III
Die Täler sind aber grün
Und weiter im Regen gedeiht
Der Schlaf der hat auch
Seine Blüten die Güt aber
Hat ein anderes Augenlicht
Und setzet die Farben aneinander
Aber der Mensch ist sterblich
Davon und rühret daran
Was aber zusammen wächst dem Geist
Weiß niemand darum ist gut
Der Abschied und fröhlich
Das Glück das einer hat
Über den ebenen Weg
Bis an das Bild der Sprache
Güte
Die Welt hat ihre Stimme in der Sprache, die ursprünglich geteilt ist, um zueinander zu sein.
Die Frühe II
Viel sieht ein Mensch
Aber dem Lied nach
Wenn aber einer gegangen ist
Den Weinberg hinab
Und die Traufe dass der Laut
Gelöscht ist so wird
Ein anderes der Gott
Es scheidet aber der Geist
Und geht darüber
Wie die Quelle dem grünen
Darum ist deutlich was
Einer gesagt hat über das Brot
Und eben dem Dienst
Der ein Wort getragen hat
Holz
Das Wort ist unmittelbar.