Ein Licht hat auch

Ein anderes eine Sprache aber ist

Ein Gebirge oder eine Insel

Patmos gleich

 

Oder sie lässt den Worten

Ihre Schatten das Gewürz aber ist

Fremd weniger schärfer

Anders und eins

 

Darum trennt es den Tod

Von uns und lang ist

Die Wahrheit selbst

Wenn der Wandel kommt

 

Der geringer ist

Dem Frühjahr

Wie die Rosen oder das andere

Gebirg ist unsere Sprache

Darum geht hinab das Wort

An die Wasser des Geistes

 

Ähnliches aber geht im Schatten

Und im Rücken der Flüsse

Wächst die Freundschaft

Wo immer die Sonne steht

 

Unter den Farben

Aber der Traufe habe ich

Gedacht nach der Zeit

Und Chartres alles

 

Anders geworden und gleich

Der Barmherzigkeit

Später ist wenn alles

Gegangen ist neu einfältig

Der Geist selbst die Äpfel

Im Korb oder wenn der Morgen

 

Der furchtbare hat

Unsere Augen gebunden

Um den Tag den trockenen

Und die roten Beeren des Wegs

 

Bis dahin wo einer wohnt

Des abends das Wort aber ist

Ein junger Atem

Und die Dörfer im Schatten

 

Ziehen sie selbst hin

Die Bäche hinauf

Aber wir wohnen

In der Sprache

Und wenn einer gelassen hat

Die Länder und das Meer

 

Dem Geist

So kommt er

Zum jüngsten Wort

Darum bleibt mir

 

Das Herz am rotem Holz

Und die Sonne zu denken

Vor dem Mond

Unbändig der Morgen

 

Und das Gedicht

Das geringer ist

Herab bin ich gegangen

Die Berge mehr noch die Garonne

Leichter aber sind die Augen

Weil sie sind unter

 

Dem Himmel und ein Garten

Wächst mit dem Wort

Die Bilder aber legen

Die Zeit um das Äußerste

 

Und nicht allein kommen

Wir den Weg und am Ende

Wo wir umkehren

Und die Worte gleich sind

 

Verstehender und lauter

Dem Mund

Am Brot aber hängt

Das Wort offenbar der Gott

Das ist aber gemalt

Für uns mehr von der Erde

 

Als die Sonnenflecken

Die mir gegangen sind

Durch meine Augen

Länger wilder zur Seite

 

Vieles das bleibt

Bunter dem Geist

Und der Gedächtnis

Unter den Wassern

 

Die Häuser haben

Auch ein Leben

Die Gärten sind aber

Unter der Sprache

Die Himmel auch

Eben ist das Wort

 

Und näher die Dörfer

Und die Liebe

Wo einer bleibt

Seine Lebenszeit

 

Über die Bilder

Darum sind die Inseln

Wie die Rosen im Licht

Und deutlicher die Sonne

 

Am Weg des tags

Und der Nacht

Unter den Bergen ist aber

Südlich wo der Feigenbaum wächst

Zu denken aber geht nach

Den Sterblichen

 

Und ans Ende des Lautes

Einiges mag bleiben

Die Früchte der Erde

Und die Worte die gesprochen

 

Die Namen der Gärten

Und wo einer sah den Geist

Und kam vom Meer

Darum hütet die Bilder

 

Alles und leicht

Auge und Anblick

An den Gedanken gehen

Die Dichter wie die Maler

Am Fluß von Jugend

Weil anders sind die Farben

 

Fremder hilfreicher

Über den Grund

Darum genauer blühender

Und ich will bleiben

 

Darin darum geht einer

An die Berge

Und hat der Worte viele

Wo sie geboren sind

 

Und gewachsen

Im Bild

An der Zeit geht

Ein Mensch hinab

Denn weniger ist

Das Brot als heimzukehren

 

Darum denke ich

Der Garonne und wo

Der Dichter gewohnt hat

Schroff nahe an Frankfurt

 

Und der Obstwiesen

Wohl alles hat

Seine Höhe das Wort aber

Legt hinein die Furcht

 

Mehr aber die Erfahrung

Zu singen