Frankreich aber ist ein mittleres

Aber die Geduld Chartres ist

Auch an den grünen Hügeln

Und den Dörfern der Liebe

 

Wenig bleibt grün steigt auf

Wie die Worte die einer trägt

In den Wassern der Geist

Kehrt zurück zu ihnen

 

Dies hat die Zeit

Und das nächste ist

Das Meer und die Augen

Die sind immer halb

 

Und vor dem

Was uns eine Sprache ist

Rückwärts in den Furchen

Der Erde denen gehört einer

Nicht aus dem Kreuz aber

Den Aprikosen

 

Und zu wählen die eigene

Die gerissene Sprache

An den Säumen des

Lichts die Blätter das Holz

 

So ist der Geist fremder

Eine Zuflucht ein Wort täglich

Das Brot der Sonne

Und der erste Geschmack

 

Dieser Welt

Der gefassten

Wieder sehe ich die Wolken

Eben das Wort

Auch diese hat den Pfad

Und die Sonne

 

Und unter den gelben Blättern

Reift an den Augen

Der Tag denn alles ist

Auch genug und der Abschied

 

Süß wie die Ankunft

Nur teilt er die Freude

Und die Stunden der Freiheit

Kommen dem Geist nach

 

Zurück zu sagen

Altes und neues

Der Süden die Schweiz oder wo

Einer die Rhone hinaufging

Den Farben der Seele inne

Gewendet das Wort

 

Von Garten und Laut

Und erfahren die Zeit

Die gibt vieles ihrem

Vers nach der Erde

 

Tröstlichstes aber sind

Die Berge und von dort aus ist

Das klare Gespräch

Und wenn das Herz hinabgeht

 

Der Labsal und der Sonne

An dem Holz

Anders vielfältiger ist die Zeit

Wie Korn ähnlich der Wein

Nach der Kelter und wenn

Ein Mensch stirbt

 

In seinem Wort und über

Den Gott in seinen Garten

Die Frau ist aber darin

Die fremde und wahre

 

Zweifach das Herz

Und nicht muss einer tragen

Allein die Welt weniges

Reicht dem Auge gütiges

 

Schattiges und der Laut gehet aus

Nach dem Tag von selbst

Eines aber geht hinüber

Der Geist wohl die roten Beeren

Sind auch an dem Himmel

Die Veilchen getrennt

 

Die Hand reicher

Spät in der Zeit sieht

Ein Auge das hörbar

Und gut dem Wort

 

Aus Patmos oder wo einer

Lange genug der Wahrheit

Vorangeht von Jugend an

Aber immer ist der gütig

 

Der Tag und der geteilte Laut

Was auch neu ist

Spät ist die Zeit jünger

Wo die Rosen gehen im frühen Licht

Und stille die Luft

Von den Vögeln

 

Von hier aus das Wort

und die Lese den Augen

Die lauten selbst

Und haben anderes gehört darin

 

An den Ufern aber bleibe ich

Seitlich dazu fleißig

Dem wilden Weg

Der den Sterblichen ist

 

Stechender den Beeren

Mir aber nicht

Vielfach ist der Laut

Und um die Zeiten die Kunst

Der Schlaf aber legt

Um das Haupt die Farben

 

Mehr als der Tag

Und wenn eines reift

Ist es davon darum sind

Die Augen wahrer dem Holz

 

Und wo das Ufer tritt

In das Licht und der Fluss hat

Sein Herz den Wassern

Oder wenn einer singt

 

Die Wolken und die Worte

Die wir brauchen

An den Bergen der Sonne

Bleibt das Frühjahr

Veilchenblau die andere Luft

Wo der Wald hängt meine Sprache

 

Die Wange der jungen Frau

Beides geht hinab der Wahrheit

Nach aber die Namen

Des Geistes sind eine Kunst

 

Ein gleiches weniges köstliches

Dem Schlaf des Feigenbaums

Sterblich und gemalt

Den Augen

 

Christus uns

Mehr aber dem Wort

An der Auvergne gehen

Die dunklen Wasser

Den Sommer über

Wenig ist noch einmal geboren

 

Einfacheres das hat

Sich gewendet dem Laut nach

Und dem Geist

Darum in den Worten

 

Bleibt die Kunst

Und ein halber Weg

Geht hinauf klug

Das andere Quedlinburg

 

Wo ich gewesen bin

Nach Frankreich