Wenn aber einer legt sein Haupt

In die Frühe der Berge wo die Rhone geht

Unter dem Wein die Worte aber sind

Alltäglicher so ist auch Johannes gekommen

 

Der Schüler und Meister oder wie ein Auge hält

Die Wetter und den Herbst gleich eben

Die Dörfer und die Trauben sind auch so

Und einer wählt das Wort

 

Das er gesehen hat früh im Licht

Das hält auch eine Sprache

Die ist lebendig zu der Zeit

Und baut die Flüsse den Abend

 

Und das Brot

Das uns dient und alles hat

Ein Bild zu malen geht ein Mensch

In die Ferne und wo immer er war

All Tag weil wie das Holz geteilt ist

Der brauchbaren Erde ist der Schmerz

 

Auch und vor dem Geist die Freude

Darum sieht ein Maler später

Sein Bild und wie Wasser die Farben

Hinab dass reifer das Wort ist

 

Und süßer die Küsse und die Schritte

Des Himmels nicht die genügt

Und doch allein ist der Laut

Wenn der Abend kommt

 

Der ebene und das Gleichnis

Des Gesprächs

Im Schatten geht die Wahrheit darum

An den Bergen wo blüht der Tag

Der geteilt ist und eines die Laute aber

Aus dem Mund eines Menschen

 

Sind auch so darum bin auch ich

In Gedanken hinabgegangen das Gebirge

Und die Musik und habe gelöst

Das Wort wieder das allzeit südlich ist

 

Und wandelbar gegen den Morgen

Und den Atem hat dieses war immer

Wo angefangen die Wahrheit

Und der Weg offen blieb über

 

Allem wovon eine Sprache ist

Und ein Leben

Aber die Worte sind die Farben

Der Dinge Cezanne hat gewohnt

Im biegsamen Fluß und in dem Angesicht

Darum ist einfältig die rote Luft

 

Des Kirschbaums und das Licht

Der Pappeln aber ein Mensch

Hält zusammen freundliches ich aber

Gehe endlich entlang der Garonne

 

Und zu lernen von den Früchten

Des Südens und dem geteilten Laut

Wo immer gleich ist der Tag

Nun aber kommt über die Blätter

 

Die Sonne und die Worte

Es bleibet dies

Die Sonne aber wandelt einen Garten

Vielmals einer aber sieht

Veränderliches darum teilet die Zeit

Das Auge und gestimmt ist

 

Die Sprache dem Schatten des Liedes

Darum wenn einer kommt

Aus dem Fluß oder der Malerei

So ist dies südlicher trockener

 

Der Wein doch süßer der Geschmack

Und die Schwestern der Liebe

Geschrieben ist das neue Gewächs

Und wir haben das Wort

 

Wie den Regen

Und die Traufe

Die Musik aber ist der Schatten

Der Sprache und wo geschlagen ist

Das Wort aus den Augen weil

Verschieden ist die Zeit auch

 

Der Farben und manches wohnt

Allein im Geist näher ist dies

Tönender und auch früher als

Alles andere darum ist beständig

 

Ein Land wo einer gesungen hat

Seine Liebe und was er gelitten hat

Und woher kommt das Brot

Das selbst ist vom Feld und vom Feuer

 

Und wo eines bricht

Da es geteilt ist

Unter den Dörfern aber lauten

Die klaren Wasser weil dort geht

An dem Regen des Lichts

Der Saum der Liebe

 

Weil dort bleibt das Herz

Wo gefallen ist das Wort

Und schon rein der Tod ist

Dies ist aber auch ein Leben

 

Viel später das nächste

Nach all dem darum ist gut

Wenn einer schaut sich selbst

Und geht vor den Mauern hinab

 

Der Luft und der Sonne

Und weniger der Frucht des Wortes

Christus aber ist unser Gespräch

Denn übereins geht das Brot

Und wie Chartres von den Fenstern

Fällt auch die Seele der Erde zu

 

Und der Traufe aber die Sprache ist

Diese Armut und nahe die Dichter

Nicht nur die Schönheit ist

Ein anderes darum kann vieles sein

 

Und der Abschied auch und der Schatten

Der Farben und das Herz ist auch

Ein Regen und die Augen selbst

Unerwartet ich aber denke

 

An Chartres und die Worte die

Uns folgen werden

Nach der Zeit aber sehen

Unsere Augen denn die Feldblumen sind

Des Wegs und es lautet auch

Der Bach und die Erlen darüber

 

Um Ostern herum und die Frühe

Wenn offen das Wort der Geist aber

Beugt die Rosen dem Herzen

So ist im Licht vieles blühenderes

 

Unter den Farben wie einer malt

Mit beiden Händen darin sind

Die Himmel weil gewandelt ist

Der Tag und gern gesagt

 

Das Gespräch das am Anfang steht

Und am Ende

Die Täler sind aber grün

Und weiter im Regen gedeiht

Der Schlaf der hat auch

Seine Blüten die Güt aber

 

Hat ein anderes Augenlicht

Und setzet die Farben aneinander

Aber der Mensch ist sterblich

Davon und rühret daran

 

Was aber zusammen wächst dem Geist

Weiß niemand darum ist gut

Der Abschied und fröhlich

Das Glück das einer hat

 

Über den ebenen Weg

Bis an das Bild der Sprache