Viel sieht ein Mensch

Aber dem Lied nach

Wenn aber einer gegangen ist

Den Weinberg hinab

 

Und die Traufe dass der Laut

Gelöscht ist so wird

Ein anderes der Gott

Es scheidet aber der Geist

 

Und geht darüber

Wie die Quelle dem grünen

Darum ist deutlich was

Einer gesagt hat über das Brot

 

Und eben dem Dienst

Der ein Wort getragen hat

Um den Wald geht immer

Ein Licht dies ist gefärbt

Nach dem Mut und wenn

Wie Wein ganz ist das Herz

 

Und bereitet vor der Frühe

Das Augenlicht so kommt

Das Wort zur Welt jung aber

Bleibt dies dem kräftigen Ohr

 

Und unter die Berge zu gehen

Und die Inseln der Schönheit

Nach der Schrift und der Wiege

Des Windes wegen aber die Freunde

 

Wie Gewürze kommen aus

Fremden Ländern diesem Lied

Was aber ist die Geduld auch

Die Worte gehen uns voraus soweit

Reicht dies weil es eingetaucht ist

Kenntlich sichtbar zur Seite

 

Liegt darin unser Herz im

Äußersten geht einer auch

Fast wie die Reise im Meer

Und entlang am grünen Land

 

Und von Bordeaux zurück an

Der Rhone dies ein Tag

Vor dem Osterlicht und viele Töne

Sind aus dem Holz

 

Auch eines Menschen und was einer

Gebracht hat in das Gedicht

Die Kunst aber ist das Nächste

Zu sagen und wiederzukehren bedeutet

Den Namen so ist ein Garten

Nach der Reise und auch ich

 

Habe gesehen die Wasser Frankreichs

Zur Seite aber gehen die Liebenden auch

Um Ostern wenn gekommen ist

Wein und Dienst an das Wort

 

Darum kann einer schweigen

Getrost und viel bleibt zu sagen

Neues wie Veilchen blau sind

Auf der Frühlingserde

 

Dies ist zu bedenken freundlich

Vor der Demut

Aber einer geht durch das klare Licht

Und die Gedanken der Jugend

Die sind bewegend einsam ungeteilt

Und vor der Nacht unkenntlich

 

Nicht immer kommt der Tag

Aber die Dichter kommen an den Morgen

Der Sprache wegen wie die Adern

Der Flüsse an denen geht Frankreich

 

Und das Meer an der reißenden Küste

Ein Schmerz aber geht in einen Traum ein

Wie eine Stufe und ein Brunnen

Früher und heute

 

Wo ein anderes gekommen ist seliges

Und die selben Augen wieder

Aber zu malen vor dem Bild

Der Erde ein anderes ist

Der Atem der ist der selbe

Darum ist der Tag der Traum

 

Der Nacht und eines schlägt um

Nahe der Traufe und der Wohltat

Wo der Regen vom Himmel kommt

Und die Sonne geht darüber

 

Also ist geboren ein Mensch

Und eben das Brot

Und das Leben des Gartens

Dass einer weiter das Wort hat

 

Und ein Herz

Vor den beiden Augen

Es kommt aber ein Antlitz

Von dem was war und eine Blüte

Auf dem Feld von diesem

Das ist wie die Frauen gehen

 

Um Ostern am Fluß eingewohnt

Der langen Freiheit wo einer diente

Dem Geist und hinabgestiegen ist

In die Musik dass einer hinaufgeht

 

Den Ton und eben bleibt

Das Bild nur es ist anders worden

Und mehr der Geist und der Mut

Weniger am Ende also ist möglich

 

Das Herz da dies geht

Und geblieben ist

Vom Schwarzwald aus und dem Waldboden sind

Die Augen gegangen weil größer sind unsichtbar

Die Berge und reichen hinab in die Seele aber

Manches kommt so es dreht die Blume

 

Den Wind auch wie das Leben und

Das Wort beginnt unerhört bis an

Das Ende des Weines oder sich einer

Beugt der Zeit und den Geist teilt

 

Dies ist bis ein anderes kommt

Und zu fürchten die Frühe aber

Die Liebe bleibt dem Land

Und die Stimmen die ineinander sind

 

Und wechseln die Güte

Und eben bleiben

Am Laut hängt auch der Mund

Des Johannes der ist Christus viel weil

Der ist der Name des Menschen

Der ist sterblich gereist über die Erde

 

Um Ostern aber die Sonnenflecken

Ein gleiches die Welt gleich sind auch

Durchblüht die Augen einer Jungfrau

Zum ebenen Tag und der Nacht

 

Wo nüchtern hindurchgeht das Glück

Anderes auch des Weines Weg

In Frankreich gehört der milde Mond

Den Wassern und wo eine Statt ist

 

Die Auvergne füllt auch

Die Liebe das Wort

Eher hat die Sprache die Gedächtnis

Die ein Kleid hat nicht ein anderes ist

Das eben Antlitz und das Bild

Der Seele das an den Augen hängt

 

Weil vom Meer kommt einer zurück

Und der Seeluft die hat die Falten

Des Frühjahrs und wie Buchstaben

Feurigen der brennende Sommer

 

Am schmerzenden Ufer aber

Die Worte fast ist grün auch

Der Geist und ähnlich die Stille

Des Tages so ist weise dies

 

Und eines bleibet

Wandel und Mund