Das Göttliche hat seinen Ursprung in der Wandlung zur Seite eines Menschen.
Darin hat die Blüte der Dinge ihren Ort, die in der Demut geht.
Das Göttliche hat seinen Ursprung in der Wandlung zur Seite eines Menschen.
Darin hat die Blüte der Dinge ihren Ort, die in der Demut geht.
Die Kunst ist die Fuge einer Welt.
Sie hütet das Geheimnis ihrer Farben:
Vieles gehört einander.
Musik und Wort sind die Bögen der selben Sprache.
Die eine gehört der Erde, das andere dem Himmel.
Es sind Auge und Hand, die beide wenden und den Dingen ins Eigentum geben.
In der größten Not kehrt die Sprache heim zum Neuen ihres Alten.
Die Späteren sehen darin eine Folge des Gewesenen.
In Wahrheit hütet die Sprache damit ihre Zukunft.
Dinge und Bezüge gehen vor aller Ansicht uns zur Seite.
Zur Seite gehen ist ein Wandel von Himmel und Erde, Licht und Schatten, Wort und Welt.
Der Wandel kommt vom und bleibt im Tanz.
In ihm hält sich die Musik und das Wort auf.
Das ist der Raum, in dem Göttliches zu denken wäre, weil es hier Zukunft hat.
Durch dies Bild geht die Erfahrung hindurch.