Anfang und Ende sind ein einziger Wandel des Wortes.
Die Flüsse V
Höher ist der Ton als gedacht
Das Land auch
Dahinein gehen aber
Die Flüsse die versteht
Aber niemand als
Die Weiden wenn es Abend wird
In den Himmeln
Darum das Lied
Und ein Schritt wandelt
Die Wangen ungetrennt
Die Farben aber legen sich
Um die Wasser
Und wir denken der Zeit
Der Auvergne
Die Flüsse IV
Wenn aber süßer der Ton
Sichtbarer wandelt uns
Die Zeit darum Frankreich
Die Häuser es bauen aber
Die Farben der Erde
Unter den Schlüsselblumen
Und den Heckenrosen die Augen
Die Brunnen aber haben die Liebe
Wohl aber der Abend
Worte wie Küsse an den Wangen
Gleich ist der Mund
Den Liedern
Und gesagt weiteres
Blühenderes
Die Flüsse III
Am Fels den Sand hinab
Eingeschlossen das Meer
Und der Laut der Vögel
Früh an den Wäldern
Der Auvergne offen
Die Flüsse geschrieben
Sind sie gedeutet
Anders die Wahrheit
Ein Traum aber geht
Zurück unauflöslich
Wie die Bäume des Gartens
Die eine Kunst sind
Und ein Mensch darin
Der herab kommt
Ungetrennt
Weniges spricht durch sich selbst. Dies ist das Entscheidende.
Die Flüsse II
Aber zu malen hört die Zeit
Darum ungebunden das Wort
Sichtbar an den Augen
Das Korn nach dem Meer
Uns zur Seite sind die Flüsse
Und wenn wir gedeutet haben
Die Wahrheit der Barmherzigkeit nach
Kommt ein Bild weniges gibt
Die Säulen den Namen auch
In der Stunde
Und den Wassern
Zu wohnen aber hat
Ein Angesicht
Laut und Stimme
Die Hut
Worte sind die Wendung der Zeiten nach Tag und Nacht.
Die Flüsse I
Aber die Wasser bleiben
Im Himmel und all das
Wenn gekeltert die Trauben
Und die Farben gekommen sind
Zur Reinheit
Wie die Wangen und größer
Noch das Angesicht hat
Eine Stunde zu denken
Aber immer den Farben nach
Und das heilsame Wort ist
Verschieden die Täler auch
Wo die Bäche kommen
Von den Bergen
Und das Wort frei ist
Holz und Feuer
Ein Winterabend lehrt uns die Zeit des Wortes, das bis in eine Sommernacht reicht.
Die Sterne XV
Der Laut aber ist
Die Wurzel des Himmels
Darum zeigt ein Mensch
Die Wahrheit und für vieles ist
Dankbar das Herz
Die Farbe der Felder
Oder das Angesicht
Das geflochten scheint
Über der Erde ist auch
Viel zu bedenken wie
Das sprossende Holz
Darin eine Seele
Die Farben hält
An den Augen