Einsam ist, wenn vieles zusammen kommt in einem Schlag.
Die Sterne IV
Aber die Sterne haben auch
Ein Auge und die Farben
An ihrer Seite anders sind sie
Ein Raum und wenn karg
Der Geist und Patmos
Rückwärts gewendet offen hat
Die Zeit kommt es daher
Gehört die Worte
Darum hat die Nacht
Ihre Lichter die sind ärmer
Weil sie geträumt sind
Und nicht kommt
Alles anders
Als an den Küsten
Die Sterne III
Aber abseits die Täler
Und gelöscht der Geist
Trunken den gelben Flüssen
Nach die ziehen ans Meer
Aber das Auge hat
Die Rinnen der Sonne
Und sieht alles
Durch das Lied
Auch die Häuser
Und die Schläfen
Ein Brunnen aber ist
Sichtbar weil er gefasst ist
Der silbernen Erde und hat
Nicht sich selbst
Geteiltes
Die Zeiten der Musik.
Die Sterne II
Die Farben aber sind
Das Brot der Erde
Darum unterm Ölbaum
Wächst manches der Jugend
Zu bleiben
Die Himmel aber sind
In den Zweigen
Fremd die Trauben
In den Ländern
Aber nicht ohne das Lied
Es hütet aber
Tag und Nacht
Die Wahrheit lange
Vor dem Wort
Die Sterne I
Aber die Sterne sind genau
Auf der Erde
Und wenn einer gemalt hat
Gleich diesen Wassern
In den Farben seine Bilder
Oder allein war
In der Liebe
So hält uns das Wort
Das gesprochen ist
Der Laut aber
Wendet das Glück
Ein anderes das nächste
Wenn das Frühjahr
Gedeutet
An den Bergen XV
Aber fremd ist der Laut
Über die See
Und wenn reif die Bilder
Wie Gewürze
Und hart an der Wand
Gegangen sind die Rosen
Ist der Deutung genug
Und es bleiben die Worte
Der Zeit drum sind gehört
Die Donner an den Rissen
Der Berge und das lebendige Wasser
Wenn ichs sehe
In meinen Augen
Und weiter näher
Ostern
Den Namen sagen.
Armut
Die Ortschaft des Dichters ist alles andere.
An den Bergen XIV
Gerade ist die Musik
Sie nimmt alles und bildet
Die Kammer des Herzens
Darum das Wort
Und im Schatten der Berge
Gehen die Himmel auch
Spät ist die Zeit und
Wenn das Jüngste geboren
Kommt daß gleich sind
Tag und Nacht
Und gewogen der Laut
Der uns deutet
Den Bögen nach
Und den Augen