Ein Winterabend lehrt uns die Zeit des Wortes, das bis in eine Sommernacht reicht.
Die Sterne XV
Der Laut aber ist
Die Wurzel des Himmels
Darum zeigt ein Mensch
Die Wahrheit und für vieles ist
Dankbar das Herz
Die Farbe der Felder
Oder das Angesicht
Das geflochten scheint
Über der Erde ist auch
Viel zu bedenken wie
Das sprossende Holz
Darin eine Seele
Die Farben hält
An den Augen
Die Sterne XIV
Eine Holzdecke hat aber auch
Die Blumen in denen sind
Die Sterne ein Holz aber
Trägt vieles zur Seite
Das sind die Gärten
Das Auge aber sieht
Diese Sprache die
Von den Himmeln kommt
Und wandelt den Laut
Was aber uns wandelt bleibt
Sichtbar nach den Worten
Und der Weg in den Feldern
Der trockene
Wächst im Bild
Kanon
Eben deutet der Laut.
Die Sterne XIII
Wenn aber der Morgen scharf
Geht am Odenwald der Himmel
Und die Berge so ist auch
Das Wort erst die Wasser
Die Insel oder der See vorwärts
Das Holz das trägt
Nicht einsam aber
Die Wahrheit darum
Das Schauspiel
Es hütet aber der Gesang
Uns anderes vieles
Und bleibt nicht als
An der Seite
Der Nacht
Die Sterne XII
Ein Name aber ist
Im Garten und am Waldrand
Die Schlüsselblumen
Und die Erdbeeren
Draußen ist mir
Die Seele und an der Bilder Wasser
Dort aber das Wort
Das will heim
Wie nach Ithaka
Oder den Wein
Wo der Geist ist
Der ist widerständig
Und spricht wenn die Zeit ist
Reißender süßer
Die Sterne XI
Wohl am Zitrus wächset die Trauer
Und im Brunnen zu schlafen
An der Sterne Wasser
Dies alles hört einer
Vom Grund die Barmherzigkeit aber ist
Eine andere an den Bächen
Das Angesicht der Garonne
Was aber länger dauert
Reicher die Sinne ist
Würziges und der Laut
Eingewohnt ist er
Vielfach gemalt
Herrlicher
Der Stimme
Die Sterne X
Auf den Höhen aber bleibt
Das Bild änderbar weltläufig
Darum am roten Waldrand
Kann ein Mensch
Sitzen oder das Holz hat
Das Wort wo die Sonne fällt
In den Bach und der Abend
Kommt wie über die Berge
Wir aber haben gesprochen
Von den Sternen
Denn sie bewegen
Die Säulen des Hauses
Und wo ein Sterblicher hingeht
Dem Angesicht nach
Muttersprache
Weit ist, was in allem zu sich selbst zurückkehren kann.
Die Sterne IX
An der Seite der Laut
Der Nacht zu deuten aber ist
Die Barmherzigkeit die hat
Ein anderes wenn sie kommt
Zur Erde darum bleibt
Eine Seele in den Sternen auch
Und den Feldern der Sonne
Wo das Wort geht
Und die Gärten wohnen
Des Abends in der Furcht
Am Mund aber
Hängen die Dichter
Und die Rosen der Zeit
Bleiben dort