Einig der Weg

An den Ulmen

Wo das Licht taucht

In die Wasser

 

Früher aber ist später

Das Gespräch und das Wort

Neu ist der Wandel

Aber beides zieht

 

An der Traufe der Zeit

Darum wenn das Wort kommt

Ist es von der Musik

Und geschnitten die Blumen

 

Gegen den Geist

An die Küsse

Es ist aber in der Kunst zu sein

Und zu malen die Berge

Früchten gleich

Über der einzigen Erde

 

Und Worte wie Tropfen

Darin alles geht der Wandel

Aber zuerst aneinander

Voll Farben ist die Wahrheit

 

Den Sterblichen zumal

Über die Dörfer der Zeit

Darum ist ein Herz

An den Wassern

 

Und strenger die Bilder

Der Seele

Aber ein Bild aus Farben

Geht hinab die Zeit

Gleich mir

Und hat auch ein anderes Gesicht

 

Das bleibt sichtbar

Ausdrücklich anders

An den Feigenbäumen

Die Früchte aber hängen

 

An unseren Augen

Darum geht die Liebe hinweg

Und gut ist die Insel

Oder der Fluss der Jugend

 

Bis an den Tag

Und die Nacht

Wenn aber die Locken gelöst

Und gegangen zur Seite die Wasser

Durstig nach der Seele

Und nicht nach Süden

 

Aber einfältig ist das Haupt

Weit genug ist aber

Das Wort das schroff ist

Deutlicher biegsamer

 

Barmherziger und hat

Im Arm die Wahrheit

Die Sterne zu behalten

Mit unseren Augen

 

Und der Sprache

Am Saum des Wegs

Bergan wo das Licht ist

Vor mir und nicht zu denken

Der Schlaf und die Augen

Zu werden länger aber

 

Der Laut und die Rückkehr

Der Flüsse wo einer wohnt

Wie an der Schrift

Und Dichten und Denken

 

An der grünen Seite

Darum geht der Geist

Zuerst ohne Sorge

Und hat ein Herz

 

An der Garonne und Bordeaux

Zu aller Zeit

Aber das Wort

Geht treu zur Seite

Und dem roten Holz

Gibt es sein Angesicht

 

Gleich die Sterblichen

In den Dörfern

Darum hat einer gewohnt

In den Farben

 

Und ist ausgegangen die Erde

Wohin die Sonne reicht

Aber die Augen sind barmherzig

Und wenn einer an die See

 

Gereist ist und die Inseln

Kommt unsere Sprache zurück

Aber zu tragen wie

Die Berge das Antlitz Jesu

Der Tafel nach

Die alles hat

 

Denn auch sie ist gewachsen

Unterm Frühling und wo

Einer wieder kommt

Diesen Mond

 

Und den Morgen

Fest an der Sprache

Und geteilt der Gesang

Der Vögel und unser Wort

 

Das erste dem Bild nach

Und dem Blick

Wenn aber einer Trifft

Die Stimme des gelben Ufers

Und wo hinabfällt

Die dunkle Seine

 

Vor sich selbst

Dem Laut der Sprache ist

Anders die Zeit

In den Wassern

 

Vor dem Einhorn

An den Mauern der Sonne

Und wo ich wieder gehen werde

Dem leichten Holz nach

 

Und dem Bild

Der Gedächtnis