Die Farben aber sind
Das Brot der Erde
Darum unterm Ölbaum
Wächst manches der Jugend
Zu bleiben
Die Himmel aber sind
In den Zweigen
Fremd die Trauben
In den Ländern
Aber nicht ohne das Lied
Es hütet aber
Tag und Nacht
Die Wahrheit lange
Vor dem Wort
Die Farben aber sind
Das Brot der Erde
Darum unterm Ölbaum
Wächst manches der Jugend
Zu bleiben
Die Himmel aber sind
In den Zweigen
Fremd die Trauben
In den Ländern
Aber nicht ohne das Lied
Es hütet aber
Tag und Nacht
Die Wahrheit lange
Vor dem Wort
Aber die Sterne sind genau
Auf der Erde
Und wenn einer gemalt hat
Gleich diesen Wassern
In den Farben seine Bilder
Oder allein war
In der Liebe
So hält uns das Wort
Das gesprochen ist
Der Laut aber
Wendet das Glück
Ein anderes das nächste
Wenn das Frühjahr
Gedeutet
Aber fremd ist der Laut
Über die See
Und wenn reif die Bilder
Wie Gewürze
Und hart an der Wand
Gegangen sind die Rosen
Ist der Deutung genug
Und es bleiben die Worte
Der Zeit drum sind gehört
Die Donner an den Rissen
Der Berge und das lebendige Wasser
Wenn ichs sehe
In meinen Augen
Und weiter näher
Den Namen sagen.
Die Ortschaft des Dichters ist alles andere.
Gerade ist die Musik
Sie nimmt alles und bildet
Die Kammer des Herzens
Darum das Wort
Und im Schatten der Berge
Gehen die Himmel auch
Spät ist die Zeit und
Wenn das Jüngste geboren
Kommt daß gleich sind
Tag und Nacht
Und gewogen der Laut
Der uns deutet
Den Bögen nach
Und den Augen
Alles Wandelbare, in dem ein Herz wohnen kann, ist reicher als wir selbst.
In Bach und Holz lautet der Vögel Gesang, der die Sprache des Himmels der Erde wieder gibt.
Aber die Vögel im Holz haben
Eine Stimme und zu sagen sind
Die Wasser der Berge auch
Darum bricht das Meer
Die Küsten und weniges kommt
Zum Wort das Einhorn
Die Auvergne vor unseren Augen aber
Bleiben die Bilder
Darum die Ankunft
Woher einer kommt
Um die Osterzeit
Und die Zweige der Wahrheit
Den Häusern nach
Und ihrem Licht
Den Laut hinab geht
Der Atem der Erde nach
Der einzig reichen vor
Unseren Augen
Nicht anders ist Patmos
Oder der Fluss den einer
Gemalt hat wie
Sein Leben jedes
Zu deuten aber alles
Geht zur Seite und bedeckt sind
Die Worte wie die Wahrheit
Der Zeit nach
Und der süßeren Liebe
Des Holzes