Das Wort ist vor uns, weil es uns erreicht hat.
Des Wandels Klarheit XIV
Ein Bild ist aber auch
In der Erde gleich der Blume
Sind auch die Menschen so
Wohl alles wächst
Auf verschiedenem Weg
Und an den Augen
Bis an den Tag
Darum will ich schlafen
In den Farben
Die sind auch geringer
Über den Inseln
Oder wenn wir zurück gehen
An den selben Ort
Nach Brot und nach Geist
Des Wandels Klarheit XIII
Wenn aber bricht das Wort
Und lange die Flüsse gegangen sind
An der sonnigen Luft
Wo einer wohnt im Herzen
Dann ist aber die Traufe
Des Geistes und anders die Bilder
Dem Schlaf der Tag
Gewandelt klarer
Und über die Augen
Gehen die Berge
Dem Atem zu Füßen
Das Brot und die Tauben
In den Felsen
Oder wo ist das Lied
Des Wandels Klarheit XII
Ein Licht hat auch
Ein anderes eine Sprache aber ist
Ein Gebirge oder eine Insel
Patmos gleich
Oder sie lässt den Worten
Ihre Schatten das Gewürz aber ist
Fremd weniger schärfer
Anders und eins
Darum trennt es den Tod
Von uns und lang ist
Die Wahrheit selbst
Wenn der Wandel kommt
Der geringer ist
Dem Frühjahr
Des Wandels Klarheit XI
Wie die Rosen oder das andere
Gebirg ist unsere Sprache
Darum geht hinab das Wort
An die Wasser des Geistes
Ähnliches aber geht im Schatten
Und im Rücken der Flüsse
Wächst die Freundschaft
Wo immer die Sonne steht
Unter den Farben
Aber der Traufe habe ich
Gedacht nach der Zeit
Und Chartres alles
Anders geworden und gleich
Der Barmherzigkeit
Andacht und Ankunft
Die Welt kommt nach der Zeit.
Des Wandels Klarheit X
Später ist wenn alles
Gegangen ist neu einfältig
Der Geist selbst die Äpfel
Im Korb oder wenn der Morgen
Der furchtbare hat
Unsere Augen gebunden
Um den Tag den trockenen
Und die roten Beeren des Wegs
Bis dahin wo einer wohnt
Des abends das Wort aber ist
Ein junger Atem
Und die Dörfer im Schatten
Ziehen sie selbst hin
Die Bäche hinauf
Des Wandels Klarheit IX
Aber wir wohnen
In der Sprache
Und wenn einer gelassen hat
Die Länder und das Meer
Dem Geist
So kommt er
Zum jüngsten Wort
Darum bleibt mir
Das Herz am rotem Holz
Und die Sonne zu denken
Vor dem Mond
Unbändig der Morgen
Und das Gedicht
Das geringer ist
Des Wandels Klarheit VIII
Herab bin ich gegangen
Die Berge mehr noch die Garonne
Leichter aber sind die Augen
Weil sie sind unter
Dem Himmel und ein Garten
Wächst mit dem Wort
Die Bilder aber legen
Die Zeit um das Äußerste
Und nicht allein kommen
Wir den Weg und am Ende
Wo wir umkehren
Und die Worte gleich sind
Verstehender und lauter
Dem Mund
Wahrheit und Musik
Der offene Himmel ruht in den vielen Erden. Ihr Wandel bringt die Sprache auf den eigenen Weg.