Worte schöpfen ihre Stille aus ihrem Wandel.
Das Holz III
Wenn aber einer Trifft
Die Stimme des gelben Ufers
Und wo hinabfällt
Die dunkle Seine
Vor sich selbst
Dem Laut der Sprache ist
Anders die Zeit
In den Wassern
Vor dem Einhorn
An den Mauern der Sonne
Und wo ich wieder gehen werde
Dem leichten Holz nach
Und dem Bild
Der Gedächtnis
Das Holz II
Am Holz und am Sand
Des Ufers geht auch
Einer hinab
Das Wort aber spaltet
Das Korn bis an
Die Wasser und lang ist
Und reif der Name
Der von Anfang kommt
Dazwischen aber die Wahrheit
Die bleibt jung
Und nicht allein vor
Unseren Augen
Wenn einer Zeit hat
Wie das Licht der Kirsche
Saitenspiel
Die Sprache wandelt nicht nur sich selbst.
Das Holz I
Zurück an den Laut geht
Ein Bild auch
Weil der Süden ist
Am Holz wo
Das Herz hängt am Licht
Darum bleibt uns
Das Wort und die Gedächtnis
Wo einer gewohnt hat
An den Farben der Erde
Freier mit der Zeit
Einfacher das Gehör
Und näher den Wassern
Der Reise die uns geführt hat
Bis hierher
Des Wandels Klarheit XV
Am Licht aber hängt
Der Sommer ein zweites
Die Kirschen auch die Bilder
Haben das wenn das Auge
Sich wendet und einer geht
Über das Kreuz und das Korn
Viele Male aber die Nacht
Nähert die Sterne
Und die Erde ist
Ein Abbild in den Blüten
Darum ist sichtbar
Die Zeit gut gebrochen
Wie die Feigen der Rhone
An den Höfen
Barmherzigkeit
Das Wort ist vor uns, weil es uns erreicht hat.
Des Wandels Klarheit XIV
Ein Bild ist aber auch
In der Erde gleich der Blume
Sind auch die Menschen so
Wohl alles wächst
Auf verschiedenem Weg
Und an den Augen
Bis an den Tag
Darum will ich schlafen
In den Farben
Die sind auch geringer
Über den Inseln
Oder wenn wir zurück gehen
An den selben Ort
Nach Brot und nach Geist
Des Wandels Klarheit XIII
Wenn aber bricht das Wort
Und lange die Flüsse gegangen sind
An der sonnigen Luft
Wo einer wohnt im Herzen
Dann ist aber die Traufe
Des Geistes und anders die Bilder
Dem Schlaf der Tag
Gewandelt klarer
Und über die Augen
Gehen die Berge
Dem Atem zu Füßen
Das Brot und die Tauben
In den Felsen
Oder wo ist das Lied
Des Wandels Klarheit XII
Ein Licht hat auch
Ein anderes eine Sprache aber ist
Ein Gebirge oder eine Insel
Patmos gleich
Oder sie lässt den Worten
Ihre Schatten das Gewürz aber ist
Fremd weniger schärfer
Anders und eins
Darum trennt es den Tod
Von uns und lang ist
Die Wahrheit selbst
Wenn der Wandel kommt
Der geringer ist
Dem Frühjahr