Vor dem Tag

Die Schritte der Sonne hier

Unter den Dörfern

Anders die Flüsse des Südens

 

Die Bilder die gemalt

Der Zeit und der Musik

Dankbarer wo der Geist ist

Und die Schlüsselblumen

 

Des ersten Frühjahrs

Das Feuer um Ostern

Vieles lebt da verzweigt

Und wenn das Wort stürzt

 

Die Küsten herab

Sichtbar fasst es ein Herz

An der Wiege der Luft hängt

Innerlich das Auge

Doch weiter ist der Bach

Und das Wort

 

Wo einer hinaufgeht

Und nicht vergisst

Die Bilder und die Nacht

Wenn einer heimgeht

 

Unerschöpflich der Reise

Wo er gewesen den Tag über

Aber das Rauschen der Wasser

Hütet den Schlaf dir

 

Vor dem anderen Raum

Und dem Süden

Über die halbe Nacht

Und den Regen ist

Das Wort die Dichter aber auch

Die dort bleiben anders

 

Die Insel lichter blühender

Dahin die Gestalt geht

Dem Garten nach

Von der Traufe aber

 

Kommt der Gesang

Der ist vielfältiger

Und baut selbst

Die Frucht des Weines

 

Und mehr der Zeit

An Auge und Hand

Frankreich aber ist ein mittleres

Aber die Geduld Chartres ist

Auch an den grünen Hügeln

Und den Dörfern der Liebe

 

Wenig bleibt grün steigt auf

Wie die Worte die einer trägt

In den Wassern der Geist

Kehrt zurück zu ihnen

 

Dies hat die Zeit

Und das nächste ist

Das Meer und die Augen

Die sind immer halb

 

Und vor dem

Was uns eine Sprache ist

Rückwärts in den Furchen

Der Erde denen gehört einer

Nicht aus dem Kreuz aber

Den Aprikosen

 

Und zu wählen die eigene

Die gerissene Sprache

An den Säumen des

Lichts die Blätter das Holz

 

So ist der Geist fremder

Eine Zuflucht ein Wort täglich

Das Brot der Sonne

Und der erste Geschmack

 

Dieser Welt

Der gefassten

Wieder sehe ich die Wolken

Eben das Wort

Auch diese hat den Pfad

Und die Sonne

 

Und unter den gelben Blättern

Reift an den Augen

Der Tag denn alles ist

Auch genug und der Abschied

 

Süß wie die Ankunft

Nur teilt er die Freude

Und die Stunden der Freiheit

Kommen dem Geist nach

 

Zurück zu sagen

Altes und neues

Der Süden die Schweiz oder wo

Einer die Rhone hinaufging

Den Farben der Seele inne

Gewendet das Wort

 

Von Garten und Laut

Und erfahren die Zeit

Die gibt vieles ihrem

Vers nach der Erde

 

Tröstlichstes aber sind

Die Berge und von dort aus ist

Das klare Gespräch

Und wenn das Herz hinabgeht

 

Der Labsal und der Sonne

An dem Holz